Für TuS ist nach dem 4:1-Sieg der Aufstieg wieder drin.

Bösinghovens Stefan Galster (vorne) gewann mit seinem Team 4:1. (Gayk)
Bösinghovens Stefan Galster (vorne) gewann mit seinem Team 4:1. (Gayk)

Bösinghovens Stefan Galster (vorne) gewann mit seinem Team 4:1. (Gayk)

Gayk, Raiko (g10)

Bösinghovens Stefan Galster (vorne) gewann mit seinem Team 4:1. (Gayk)

Bösinghoven. Der TuS Bösinghoven scheint wieder voll in der Spur zu sein und hat den nächsten klaren Sieg in der Fußball-Landesliga eingefahren können. 4:1 gewann das Team von Coach Wolfgang Jeschke am Windmühlenweg gegen des SV Grieth. Wie in der vergangenen Woche gegen den VfB Uerdingen geriet der TuS in Rückstand. Bereits nach 10 Minuten konnte sich Pacal Hühner auf Seiten der Gäste per Kopf durchsetzen. „Wir lagen 0:1 hinten, weil wir zu nachlässig waren“, sagte Jeschke, der in Mehmet Özer einen etatmäßigen Abwehrspieler im Sturm einsetzte.

Wie in der vergangenen Woche kam Bösinghoven mit Macht zurück. Nur kurz waren die Gastgeber geschockt. Im Laufe der ersten Spielhälfte wurde die Überlegenheit der Gelb-Schwarzen immer deutlicher. Doch erst nach dem Seitenwechsel schlug sich dies in Toren nieder. Roberto Gambino besorgte gleich nach Wiederanpfiff den Ausgleich. Die Führung für Bösinghoven war zwangsläufig, denn die Gäste konnten das hohe Tempo nicht mitgehen. Nach einem Foul an Gürdal schoss Lawarée zum 2:1 für den TuS ein. Nur drei Minuten später vollendete Kerim Gürdal selbst zum 3:1. Das Spiel war entschieden. Dazu kamen zwei Rote Karten für die Gäste (70. Foulspiel/72. Beleidigung). Trotz der personellen Überzahl traf nur Semir Purisevic. „In der Mannschaft steckt einiges. Es ist uns gelungen den Willen des Gegners zu brechen“, lobte Jeschke. jyz

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