Der FC hat in der Kreisliga B nach dem Sieg gegen Spielsport bereits fünf Punkte Vorsprung.

Der FC hat in der Kreisliga B nach dem Sieg gegen Spielsport bereits fünf Punkte Vorsprung.
Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Bischof, Bild 1 von 2

Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Vorerst sind die Fronten wohl geklärt. Durch den knappen 1:0-Sieg gegen den ärgsten Konkurrenten Spielsport Krefeld hat der FC Hellas die Tabellenführung in der Fußball-Keisliga B, Gruppe 3, gefestigt. Mit diesem Sieg ist Hellas dem Saisonziel wieder ein Stückchen nähergekommen. Der Vorsprung auf den Verfolger Spielsport beträgt nun fünf Punkte, die Herbstmeisterschaft ist gesichert.

Aufstieg heißt die Parole des FC Hellas, und dieses Ziel will Trainer Sebastian Steinhauer unbedingt erreichen. Steinhauer sagt: „Es wäre für mich schon ein Beinbruch, wenn wir in dieser Saison nicht die Kreisliga A erreichen. Wir wollen unbedingt aufsteigen.“ Steinhauer erinnert daran, dass Hellas vor etwa zehn Jahren schon einmal den Sprung in die Kreisliga A schaffte. Damals aber schon nach einem Jahr wieder abstieg.

Das Paradestück bei Hellas ist der Sturm mit 81 Toren

Der FC hat in der Kreisliga B nach dem Sieg gegen Spielsport bereits fünf Punkte Vorsprung.
Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

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Hellas-Coach Sebastian Steinhauer (links) hatte nach dem Derbysieg gegen Spielsport allen Grund, zufrieden zu sein. Sascha Hein (r.) verhagelten die nun fünf Punkte Rückstand auf Hellas dagegen die Laune.

Seit dreieinhalb Jahren ist Steinhauer nun Trainer bei Hellas. Mit viel Fleiß und Akribie arbeitet er mit der Mannschaft. Fast wäre dem Team schon in der vergangenen Saison der Sprung in die A-Liga gelungen. Der FC Hellas wurde aber auf der Zielgeraden vom Linner SV abgefangen. Dies soll nicht noch einmal passieren.

Einer der Eckpfeiler in einer homogenen Mannschaft ist die Abwehr um Torhüter Pascal Stey, der erst vor wenigen Monaten vom BV Union zum FC Hellas wechselte. Bisher ließ das Team nur vier Gegentreffer zu. Das Paradestück ist der Sturm. Mit 81 Toren hat Hellas mit Abstand die meisten Treffer in der Liga geschossen. Jonas Theisen ist mit 16 Treffern der bisher erfolgreichste Schütze des Teams. Zahlreiche Akteure verspüren aber einen ähnlichen Tordrang. Pascal Wittbusch (9.), Ashraf Khader und Petros Petridis (jeweils 8) sowie Ahmad Alkhalifa und Valentine Forsah folgen mit jeweils sieben Toren.

Die Kicker von Spielsport Krefeld wollen ebenfalls aufsteigen. Sie haben aber durch die Niederlage nun einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Zum Saisonbeginn wurde die Mannschaft mächtig umgekrempelt, zahlreiche Zugänge wurden integriert. Dazu kam Sascha Hein als neuer Trainer. Sein Vetter Sven Hein ist nicht nur Spieler, sondern auch sein Co-Trainer.

Höhen und Tiefen hat das Spielsport-Urgestein Rainer Knötschke in seiner jahrzehntelangen Eigenschaft als Vorstandsmitglied schon erlebt. Ein Aufstieg in die Kreisliga A wäre für den heutigen SuS-Vize-Boss eine tolle Sache. Knötschke sagt: „Wir haben im Team noch viel Luft nach oben. Die Saison ist noch lang.“

Die Niederlage gegen Hellas empfand Knötschke als unglücklich und sieht das Team dennoch im Aufwind. Spielsport ist offensivstark. Aaron Rötte ist mit 15 Toren der erfolgreichste Schütze. Dicht dahinter folgt Daniel-Richard Franken mit zwölf Toren. Insgesamt kommt Spielsport auf 62 Tore. Mit nur neun Gegentreffern stellt Spielsport die zweitbeste Abwehr der Liga. Ein Garant für die gute Defensive ist Keeper Ramazan Dincel.

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