Der Krefelder EV bestreitet am Freitag seine letzte Vorrundenbegegnung in Herford.

Trainer Elmar Schmitz muss am Freitag mit seinem Team nach Herford.
Trainer Elmar Schmitz muss am Freitag mit seinem Team nach Herford.

Trainer Elmar Schmitz muss am Freitag mit seinem Team nach Herford.

Jochmann, Dirk (dj)

Trainer Elmar Schmitz muss am Freitag mit seinem Team nach Herford.

Krefeld. Das letzte Spiel der Vorrunde in der Eishockey-Oberliga Freitag, 21 Uhr, in Herford ist für das Kooperationsteam vom Krefelder EV und den Preussen nahezu bedeutungslos. Die Herforder sind als Tabellenzehnter mit neun Punkten Vorsprung auf das Team von Trainer Elmar Schmitz nicht mehr einzuholen.

Passend zu Weihnachten hatten die Herforder ihr zweites Geschenk in Form von drei Punkten bekommen, weil die Frankfurt Lions beim 14:0-Sieg mit einem nicht spielberechtigten Akteur angetreten waren. Schon zu Saisonbeginn hatten die Ostwestfalen die Punkte aus dem verlorenen Spiel gegen die Krefelder (4:7) erhalten.

Ungewöhnlich ist der späte Spielbeginn. Der Grund: Die Herforder wurden vor Jahren gerichtlich durch eine Klage der Anwohner zu dieser späten Startzeit verdonnert. In einem ersten Verfahren hatten die Richter nur noch bis zu fünf „laute“ Begegnungen pro Saison und dabei maximal 800 Besucher pro Spiel erlaubt. Im Berufungsverfahren wurde dann vor 25 Jahren die heute noch gültige Lösung mit dem späten Spielbeginn gefunden. B.F.

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