Der Krefelder EV kann mit der ablaufenden Saison fast vollauf zufrieden sein. Neue Kooperation mit den Grefrathern.

Krefeld. Der KEV 81 sei immer noch eine Top-Adresse im Bereich der Eishockey-Jugend, so Vorsitzender Hubertus Hirsch auf der Jahreshauptversammlung des Krefelder EV. Auch finanziell steht der Klub grundsätzlich gut da, erwirtschaftete er doch ein kleines Plus.

Dorn im Auge war einzig das schlechte Abschneiden der DNL-Mannschaft. Die Erfolge der anderen Teams machte dies jedoch wieder wett. "Es war eine erfolgreiche Saison für uns. Die sehr gute Zusammenarbeit mit den Pinguinen hat sich positiv bemerkbar gemacht. Wir hoffen, dass dies mit dem neuen Trainergespann fortgesetzt wird", sagte Hirsch.

Denn der KEV ist nach wie vor einer der wenigen Vereine, die bei den Bambinis, Kleinschülern und Knaben seit Jahren zwei Teams melden. Die Kleinschüler belegen im NRW-Ranking die Plätze zwei und sieben, die Knaben die Ränge eins und acht, die Schüler belegten Platz drei in der DM-Endrunde.

"Wir stellen mit Köln das größte Kontingent in den Auswahlmannschaften. Das zeigt, dass die Ausbildung sehr gut sein muss", sagte Obmann Achim Staudt. Auch DNL-Coach Ralf Hoja sieht den KEV auf den richtigen Weg: "Wir haben künftig zweimal in der Woche zusätzlich am frühen Morgen Eistraining. Ich denke, wir werden in der nächsten Saison was hinlegen können."

Ein erweitertes Konzept gibt es auch mit dem Grefrather EC, nachdem die Zusammenarbeit mit Ratingen nicht so gut funktioniert hatte. Künftig sollen vor allem die jüngeren Jahrgänge der Mannschaften regelmäßig Eiszeit bei den Panthern bekommen.

Neu in den Vorstand wurde als 2. stellvertetende Vorsitzende und Schriftführerin Petra Riefers als Nachfolgerin von Angela Schneider gewählt.

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