Bei ihm liefen die Fäden zusammen: Alexandros Ouzounis.  Archiv
Bei ihm liefen die Fäden zusammen: Alexandros Ouzounis. Archiv

Bei ihm liefen die Fäden zusammen: Alexandros Ouzounis. Archiv

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Bei ihm liefen die Fäden zusammen: Alexandros Ouzounis. Archiv

Krefeld. Noch bis tief in die Nacht hinein saßen die Bosse des FC Hellas zusammen. Dann war die 2. Offene Krefelder Hallenstadtmeisterschaft in den Büchern. Nach einem langen Tag fiel Alexandros Ouzounis müde ins Bett, wie er sagt.

Wie fällt ihr Fazit aus?

Ouzounis: Wir haben die beste Stadtmeisterschaft seit langem gesehen. Die Endrunde war gut besucht, 1400 Zuschauer waren in der Halle. Die Stimmung war gut, die fußballerische Qualität enorm, so manche Ballbehandlung eine Augenweide. Zudem gab es viele und schöne Tore, auch dank der Bande. Wir haben gute Kritik bekommen. Es waren viele Helfer und Erfahrung nötig.

Hatten Sie mit diesem Besucherandrang gerechnet?

Ouzounis: Hatten wir schon. Die Nachfrage in der Gastronomie war sehr hoch. Vor allem zwischen 14 und 17 Uhr. Wir mussten zweimal nachbestellen. Am Ende hatten wir alles verkauft.

Hat sich das Turnier für sie als Ausrichter gelohnt?

Ouzounis: Für kleine Vereine wie uns ist so etwas immer lukrativ. Wir sind kein Unternehmen, das Gewinne verbuchen muss. Unser Verein wird den Gewinn in die Mitglieder investieren, seien es Sportartikel oder unsere Anlage. Wir können beruhigt in die nächsten zwei Jahre gehen und können Reserven anlegen. anle

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