Im Frühjahr will der Fachbereich Tiefbau – zunächst testweise mit Markierungen – die Philadelphiastraße in Angriff nehmen.

Im Frühjahr will der Fachbereich Tiefbau – zunächst testweise mit Markierungen – die Philadelphiastraße in Angriff nehmen.
Die Philadelpiastraße ist derzeit durch die Ostwall-Sperrung noch stärker belastet als sonst. Im März sollen Markierungen Abhilfe schaffen.

Die Philadelpiastraße ist derzeit durch die Ostwall-Sperrung noch stärker belastet als sonst. Im März sollen Markierungen Abhilfe schaffen.

Andreas Bischof

Die Philadelpiastraße ist derzeit durch die Ostwall-Sperrung noch stärker belastet als sonst. Im März sollen Markierungen Abhilfe schaffen.

Krefeld. Mit aufgemalten Markierungen soll ab März der geplante Umbau der Philadelphiastraße zunächst getestet werden. Konkrete Vorschläge dazu sind derzeit noch in der Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde, sollen im Februar in den politischen Gremien vorgestellt werden. Das berichtet der Fachbereichsleiter Tiefbau bei der Stadt, Hartmut Könner.

„Wir werden einen Mehrzweckstreifen markieren, der die Radfahrer sichern soll. Zudem werden wir Parkflächen per Markierung am Straßenrand ausweisen, so wie sie beim späteren Umbau entstehen sollen“, sagt Könner. „Wenn die Temperaturen über zehn Grad liegen und es trocken ist, können wir die Markierungen im März nächsten Jahres aufbringen.“

So lange wollen die Politiker in der Bezirksvertretung Mitte nicht warten. Sie möchten bereits im Januar einen Ortstermin mit Könner verabreden und dann im Februar Pläne für den endgültigen Ausbau sehen. Der kommt aber ohnehin nicht vor 2018.

Die Anwohner der vielbefahrenen Nord-Süd-Verbindung sind frustriert. Seit über 30 Jahren hoffen sie auf eine Entlastung von Lärm, Staub und Erschütterungen.

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