Immer, wenn es in dieser Saison hinter den Kulissen der Pinguine gekracht hat, kam einem der Gedanke: Schlimmer kann’s wohl nicht mehr werden. Doch, die Verantwortlichen des Klubs schaffen es immer wieder, einen drauf zu setzen. Nach Ärzte-Skandal, Ehrenberger-Entlassung und Schulz-Rücktritt tobt jetzt innerhalb der Gesellschaft ein erbitterter Machtkampf.

Dabei geht es aber nicht nur um Eitelkeiten einzelner Personen. Zum Leidwesen von Fans, Spielern, Trainern und anderen Klubangestellten geht es um die Zukunft des Krefelder Eishockeys. Das dürfen Wilfrid Fabel, Helmut Borgmann und Wolfgang Schulz nicht vergessen.

Immer neue Gerüchte, die in der bevorstehenden Entlassung von Geschäftsführer Schäfer gipfelten, haben den Verein längst ins Chaos geführt. Dieses Chaos und eine mangelhafte Informationspolitik wird Sponsoren und Zuschauer vergraulen. Der Abgrund ist nah.

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