Als Trainer Rick Adduono Mitte Dezember die Krefeld Pinguine übernahm, schien der zehnte Platz in der DEL eine "Mission Impossible" zu sein. Nach vielen Rückschlägen und Verletzungen wurde auch an dieser Stelle zwischenzeitlich schon der Aschermittwoch für die Pinguine ausgerufen.

Doch mit den Siegen am vergangenen Wochenende hat die Mannschaft in Tom-Cruise-Manier alle Zweifler eines Besseren belehrt. Krefeld ist Zehnter. In dieser chaotischen Berg-und-Tal-Saison ist für die Pinguine immer noch alles möglich - auch wenn das Restprogramm auf den ersten Blick sehr schwierig ist.

In den letzten sechs Spielen (viermal auswärts) müssen die Pinguine noch gegen drei der Top-Vier-Teams ran: Frankfurt, Wolfsburg und Berlin. Aber, auch das sollte nicht abschreckend sein. Denn gegen alle drei hat Krefeld in dieser Saison schon gewonnen. Also, nichts ist unmöglich!

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