Vorrang für Radler und Fußgänger müsse betont werden.

Im Bereich der neuen Haltestelle soll ein klares Signal für Fußgänger gesetzt werden, fordert der Fahr-Rad-Aktionskreis.
Im Bereich der neuen Haltestelle soll ein klares Signal für Fußgänger gesetzt werden, fordert der Fahr-Rad-Aktionskreis.

Im Bereich der neuen Haltestelle soll ein klares Signal für Fußgänger gesetzt werden, fordert der Fahr-Rad-Aktionskreis.

Bischof, Andreas (abi)

Im Bereich der neuen Haltestelle soll ein klares Signal für Fußgänger gesetzt werden, fordert der Fahr-Rad-Aktionskreis.

Krefeld. Eine Nachbesserung der Verkehrsregelung für Fußgänger und Radler an der Haltestelle Rheinstraße am Ostwall fordert der Fahr-Rad-Aktionskreis. Mit dem Tempo-Limit von 10 Stundenkilometern für Autofahrer werde „nur ein halbes Signal gesendet, dass der Autoverkehr im Umsteigebereich die Ausnahme und nicht die Regel ist“. Bei der Dauer der Ampelphasen, so Karl-Heinz Renner vom Fahr-Rad-Aktionskreis, sollten die Verkehrsplaner „ein klares Signal für die Fußgänger setzen“.

Davon könnten auch Radelnde profitieren, da weniger Verkehr mehr Sicherheit bringe. An der Kreuzung Rheinstraße/Ostwall werde bei der aktuellen Führung der Radler von der östlichen zur westlichen Rheinstraße ohnehin beklagt, dass es schon zu Unfällen bei feuchtem Wetter gekommen sei. Der Grund: Die markierte Radspur führe auf die abbiegenden Bahngleise zu und erhöhe die Rutschgefahr. Der ADFC fordert eine Verkehrsschau mit den Planern.

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