Der Pfefferkuchenteig, wie ihn Bäcker Hauser früher zubereitete, der wurde im Sommer angesetzt und dann kühl gehalten. Frühestens Anfang November wurde er ausgebacken. Etwas ganz besonderes war „ene Peäperkockskeärl“.

Ein Pfefferkuchenmann, den man in einer hölzernen Form, der Model; nach historischem Vorbild geformt hatte. Die Kinder ließen ihn sich schmecken, die Oma jedoch musste das harte Gebäck „zoppen“. Also in warme Milch oder Kaffee stippen und dann erst genießen.
 

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