Beim Bürgervereine-Voting wird’s spannend.

Laut Straßen-NRW werden die Grenzwerte für den Ortsteil eingehalten. Planer ist heute Abend zu Gast auf dem WZ-Podium.
Logo Krefeld hautnah

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Andreas Bischof

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Krefeld. Bei der Aktion „Krefeld hautnah“ dreht sich bei der WZ alles um die Situation in den Stadtteilen und vor allem um die Wünsche, Sorgen, Fragen und Anregungen ihrer Bewohner. Gleichzeitig ist die Wahl zum besten Bürgerverein der Stadt gestartet. Und viele Krefelder haben schon fleißig abgestimmt. Rund zehn Tage vor dem Ende der Aktion zeichnet sich ab, dass es bis einschließlich Samstag, 30. September, ein spannendes Rennen bleiben wird. Der Bürgerverein Königshof liegt mit 981 Stimmen (Stand: Dienstagabend) knapp vor dem Bürgerverein Gartenstadt (938 Stimmen).

Fischelner lauern im Windschatten der Spitzenreiter

Im Windschatten der aktuellen Spitzenreiter lauert der Bürgerverein Gellep-Stratum. Dann werden die Abstände schon größer. Die Fischelner brauchen beispielsweise noch mehr als 300 Stimmen, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. Die Unterstützung lohnt sich. Die drei Bürgervereine, die am Ende der Abstimmung die meisten Stimmen bekommen, erhalten 2000, 1500 und 1000 Euro. Das Geld soll in Projekte, die die Vereine vor Ort in ihren Stadtteilen betreuen, gesteckt werden. Und kommt somit auch den Bürgern zugute, die für ihren Bürgerverein abgestimmt haben.

Und das ist ganz einfach. Auf der Voting-Seite gibt es eine Übersicht mit allen teilnehmenden Bürgervereinen. Hier ist auch auf einen Blick zu sehen, welcher Verein gerade die Nase vorne hat. Jeder Nutzer hat einmal pro Tag die Möglichkeit, seinen Favoriten zu unterstützen. Eine genaue Anleitung und alle Infos zu der Aktion gibt es im Internet. Außerdem stellt sich dort jeder Verein mit einem Steckbrief vor. pasch

wz.de/voting

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