Diese und zahlreiche andere Möhnen rüsteten sich ab Donnerstagmittag für den Sturm aufs Rathaus. Unterstützung kam traditionell von den Trinas aus Hüls. Pünktlich um 16.11 Uhr ging es dem Oberbürgermeister an den Kragen.
Diese und zahlreiche andere Möhnen rüsteten sich ab Donnerstagmittag für den Sturm aufs Rathaus. Unterstützung kam traditionell von den Trinas aus Hüls. Pünktlich um 16.11 Uhr ging es dem Oberbürgermeister an den Kragen.

Diese und zahlreiche andere Möhnen rüsteten sich ab Donnerstagmittag für den Sturm aufs Rathaus. Unterstützung kam traditionell von den Trinas aus Hüls. Pünktlich um 16.11 Uhr ging es dem Oberbürgermeister an den Kragen.

Bischof, Andreas (abi)

Diese und zahlreiche andere Möhnen rüsteten sich ab Donnerstagmittag für den Sturm aufs Rathaus. Unterstützung kam traditionell von den Trinas aus Hüls. Pünktlich um 16.11 Uhr ging es dem Oberbürgermeister an den Kragen.

Krefeld. Der Rathausplatz war am Donnerstag fest in Frauenhand. Zum Auftakt des diesjährigen Straßenkarnevals ging es bei strahlendem Sonnenschein hoch her: Möhnen und Hülser Trinas verbündeten sich an Altweiber gegen Oberbürgermeister Gregor Kathstede und machten ihm seinen Platz im Rathaus streitig. Auftritte der Linner Burggarde und der Oppumer Prinzengarde sorgten ebenso für beste Stimmung wie die Musik von Siggi Rose und dem Krefelder Fanfarencorps.

Pünktlich um 16.11 Uhr musste Kathstede sich schließlich dem Sturm der jecken Horde stellen – und bekam von Gabriele Leigraf rosa Handschellen angelegt. Närrisch ging es auch in den Stadtteilen zu.

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