Die SPD Krefeld vermutet, dass Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers mehr Informationen zum Finanzskandal hat als bisher bekannt.
Die SPD Krefeld vermutet, dass Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers mehr Informationen zum Finanzskandal hat als bisher bekannt.

Die SPD Krefeld vermutet, dass Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers mehr Informationen zum Finanzskandal hat als bisher bekannt.

Judith Michaelis

Die SPD Krefeld vermutet, dass Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers mehr Informationen zum Finanzskandal hat als bisher bekannt.

Krefeld/Düsseldorf. Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers (CDU) hat nach Ansicht der Krefelder SPD mehr Informationen zum Finanzskandal, als bisher bekannt war. Grund für diese Erkenntnis der Sozialdemokraten sind Äußerungen Elbers’, Stadtkämmerer Manfred Abrahams - früher Krefeld, jetzt in gleicher Funktion in Düsseldorf - ein "Bauernopfer" der Krefelder Verhältnisse geworden sei.

Für Hans Butzen, Sprecher der SPD-Fraktion im Rechnungsprüfungsausschuss, können diese Äußerungen nicht ohne Hintergrundwissen gefallen sein. "Mit dieser Formulierung macht Elbers ja nichts anderes, als seinen Krefelder Parteifreund, Oberbürgermeister Kathstede, massiv anzugreifen". Bauernopfer bedeute doch nichts anderes als: Kathstede mache sich aus dem Staub und Abrahams muss den Kopf hinhalten.

"So eine Anschuldigung gegen den Oberbürgermeister einer Nachbarstadt fällt nicht spontan, da steckt etwas dahinter", ist sich Hans Butzen sicher. Er fordert Elbers und Abrahams auf, die ganze Wahrheit auf den Tisch zu legen. "Andeutungen helfen uns in der Aufklärung nicht weiter."

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