Für die FDP schafft es Otto Fricke. Kerstin Radomski (CDU) und Ulle Schauws (Grüne) schaffen es nicht.

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Bernd Scheelen musste bis in die Nacht zittern.

Bernd Scheelen musste bis in die Nacht zittern.

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Bernd Scheelen musste bis in die Nacht zittern.

Krefeld. Bei den Krefelder Bundestagskandidaten ohne Direktmandat wurde bis in die Nacht gezittert. Erst spät stand fest, wer noch über die Landeslisten der Parteien in den Bundestag einziehen kann. Am meisten gezittert haben dürfte Bernd Scheelen von der SPD.

Bei den Sozialdemokraten kommen zwölf Kandidaten über die Reserveliste ins Parlament. Scheelen stand zwar auf Platz 13, rückt aber einen Rang nach oben. Der Grund: Die SPD-Kandidatin Dagmar Freitag, die auf der SPD-Landesliste auf Platz sieben stand, hat ihren Wahlkreis (Märkischer Kreis II) direkt gewonnen. Bernd Scheelen zieht also hauchdünn in den Bundestag ein.

Nicht nach Berlin geht die Reise für Kerstin Radomski von der CDU. Die Christdemokraten bringen nur acht Abgeordnete über die Landesliste in den Bundestag. Radomski lag auf Listenplatz 27.

Bei Otto Fricke von der FDP war schon am Sonntagabend sehr sicher, dass er im Bundestag sitzen wird. Er zieht über Platz sieben der FDP-Liste ein. Insgesamt schicken die Liberalen 20 Listenkandidaten nach Berlin.

Für Ulle Schauws von den Grünen ist der Traum von Berlin geplatzt. Die Krefelderin verpasste den Einzug in den Bundestag knapp: Die Grünen schicken 14 Listenkandidaten nach Berlin, Schauws liegt auf Platz 15.

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