Kämmerer soll bis Ende April rund 30 Vorschläge prüfen.

Brennholztag auf den Betriebshof Schroersdyk. Die Verwaltung soll prüfen, ob man die Betriebshöfe zusammenlegen kann.  Archiv
Brennholztag auf den Betriebshof Schroersdyk. Die Verwaltung soll prüfen, ob man die Betriebshöfe zusammenlegen kann. Archiv

Brennholztag auf den Betriebshof Schroersdyk. Die Verwaltung soll prüfen, ob man die Betriebshöfe zusammenlegen kann. Archiv

abi

Brennholztag auf den Betriebshof Schroersdyk. Die Verwaltung soll prüfen, ob man die Betriebshöfe zusammenlegen kann. Archiv

Krefeld. CDU, SPD und Grüne haben heute ihren Antrag an den Rat vorgelegt. Sie bitten die Verwaltung um Prüfung und Quantifizierung von rund 30 Sparvorschlägen, die sie erarbeitet haben und gemeinsam vertreten wollen (die WZ berichtete).

Die Verwaltung soll bis Ende April prüfen, ob und wann die Ideen umsetzbar sind und welche Einsparpotenziale sich ergeben könnten. Erst wenn man über diese Strukturveränderungen diskutiert habe, könne man gegebenenfalls über Steuererhöhungen sprechen.

Nach den Verwaltungs-Geschäftsbereichen unterteilt, machen die Politiker Vorschläge wie Zusammenführung von Standort- und Stadtmarketing bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, Verkauf von städtischen Immobilien, Ausbau von Heimarbeitsplätzen, gemeinsamer Fuhrpark im Konzern Stadt, Erhöhung der Stellplatzablösesummen, Energetische Gebäudesanierung oder Optimierung der Grünflächenpflege.

SPD, CDU und Grüne sind sich darüber einig, dass die alleinige Beratung des Haushaltssicherungskonzeptes und der Zuschussliste nicht zielführend ist. Es müsse strukturelle Initiativen geben. Damit wolle man nicht nur der Bezirksregierung, die den Haushalt absegnen muss, sondern auch den Bürgern signalisieren, dass die Stadt willens und in der Lage ist, den strengen Vorgaben der Aufsichtsbehörde gerecht zu werden. dag

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