Das Sparda-Bank-Turnier startet am 28. Januar. Diesmal sind 116 Mannschaften aus 57 Schulen gemeldet, mehr als im Vorjahr. Daher gibt es jetzt 13 Spieltage.

Beim Cup sind die Schüler mit Feuereifer dabei wie hier die Spieler von Edith-Stein-Schule und Schule an der Burg in 2010.  Archiv
Beim Cup sind die Schüler mit Feuereifer dabei wie hier die Spieler von Edith-Stein-Schule und Schule an der Burg in 2010. Archiv

Beim Cup sind die Schüler mit Feuereifer dabei wie hier die Spieler von Edith-Stein-Schule und Schule an der Burg in 2010. Archiv

Dirk Jochmann

Beim Cup sind die Schüler mit Feuereifer dabei wie hier die Spieler von Edith-Stein-Schule und Schule an der Burg in 2010. Archiv

Krefeld. Der Sparda-Bank-Cup der Krefelder Schulen steht vor der Tür. Die bei den Krefelder Schülern überaus beliebte Stadtmeisterschaft im Hallenfußball wird vom 28. Januar bis zum 19. März ausgetragen. Am Freitag wurden die Paarungen ausgelost. Insgesamt sind 116 Mannschaften aus 57 Schulen gemeldet. Gespielt wird in sieben Wettkampfklassen der Grundschulen, weiterführenden Schulen, der Förderschulen und der Berufskollegs. „Das sind noch einmal mehr Mannschaften als im letzten Jahr, deshalb haben wir das Turnier auf 13 Spieltage erhöhen müssen“, freut sich der Geschäftsführer im Ausschuss für den Schulsport Thomas Presch.

Schuldezernent Gregor Micus sagt: „Es ist wirklich eine einmalige Verknüpfung von Sport und Schule, die andere Städte so nicht haben und auf die wir stolz sein können.“ Bei dem Cup werden 345 Spiele in der Glockenspitzhalle ausgetragen. Für Sportdezernent Thomas Visser ist es vor allem wichtig, dass der Schulsport kein Schattendasein fristet: „Auch die Vorbereitung auf den Cup sorgt für eine Belebung des Schulsports, der für die Gesundheit der Kinder so wichtig ist.“

Bei der Paarungsauslosung für die Vorrunde sorgte Schulrätin Erika Dercks-Dückmann gleich mit dem ersten Los für ein Aufeinandertreffen des Grundschultitelverteidigers Schönwasserschule mit der Stahldorfschule, dem Sieger von 2011.

Schirmherr ist der ehemalige Fußballprofi Marcel Witeczek

Schirmherr des Sparda-Bank-Cups ist der ehemalige Fußballprofi Marcel Witeczek, der es über die Jugend von Bayer Uerdingen in die Bundesliga schaffte. Seine weiteren Stationen waren 1. FC Kaiserslautern, Borussia Mönchengladbach und der FC Bayern München, mit denen er zweimal die Meisterschaft gewann und UEFA-Cup-Sieger wurde. Durch ein aktuelles Projekt geht der 45-Jährige heute in viele Schulen und trainiert Fußball mit den Schülern.

Letzten Dienstag war er in Krefeld bei der Albert-Schweitzer Realschule, in zwei Wochen ist er im Berufskolleg Uerdingen. Eine Wettbewerbsverzerrung sieht Marcel Witeczek nicht. „Es war mir bisher nicht bewusst, dass die Kinder, mit denen ich trainiere, auch an dem Sparda-Bank-Cup teilnehmen werden“, beteuert er augenzwinkernd.

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