Unser Onliner musste spontan einen „Wir Krefelder“-Film machen.
Sebastian Paschold in Aktion auf dem Stadtmarkt.

Sebastian Paschold in Aktion auf dem Stadtmarkt.

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Sebastian Paschold in Aktion auf dem Stadtmarkt.

Krefeld. Wir sind hocherfreut: So langsam trudeln immer mehr Videos von Krefeldern für Krefelder hier in der Redaktion ein, unser Film nimmt Züge an! Das meint auch TakeTV-Mitarbeiter Sebastian von Blottnitz beim ersten Sichten des Materials: „Da ist schon sehr, sehr viel Gutes dabei. Tolle Bilder!“ Der Mann mit dem Blick für den Schnitt muss es ja wissen.

Allerdings: Wir haben die maßlose Kreativität der Krefelder unterschätzt. Einige Videos, die uns erreicht haben, sind eigenständige Kunstwerke, mit Gesang, Musik und Spezialeffekten. Daraus können wir sicher auch noch etwas machen. Wichtig ist aber, an dieser Stelle darauf hinzuweisen: Am dringendsten brauchen wir Videos, die kurz, knackig und persönlich sind. Und vor allen Dingen ohne musikalische Untermalung, die ist später kaum mit den anderen Videos zu kombinieren.

Unser Online-Kollege wurde dazu verdonnert, ein Video zu drehen

Um zu zeigen, wie einfach diese Videos sein können, haben wir unseren lieben Online-Kollegen Sebastian Paschold dazu verdonnert, ein solches Video mit uns auf dem Stadtmarkt zu drehen. Wir haben ihm gesagt: Geh doch mal da hin und behaupte, das sei dein Lieblingsplatz. Was er zum Glück tat.

Man muss schon sagen, dass es relativ gemein ist, jemanden dazu zu verpflichten, vor der Kamera über seinen Lieblingsplatz zu lügen. Denn dann fällt einem natürlich eher wenig ein. Aber das müssen Sie, liebe Krefelder, ja zum Glück nicht tun: Denn Sie zeigen uns ja ihre wahren Lieblingsorte und -menschen in dieser Stadt.

Sebastian Paschold hat sich also zu Demonstrationszwecken des Videodrehs auf den zweifelsohne sehr schönen Stadtmarkt gestellt, und einfach mal ein bisschen erzählt. Warum es hier so schön ist, wie gut er hier seine wohlverdiente Mittagspause verbringen kann, und dazu wurden dann noch ein paar schöne Aufnahmen von dem Ort gemacht. Wie er seinen Apfel unter vielen aussucht, und ihn dann bei der freundlichen Kassiererin bezahlt, und auch einfach das rege Treiben auf dem sonnigen Markt. Und siehe da: Die 20 Sekunden sind viel schneller rum, als gedacht.

Bleibt zum Schluss also nur noch einmal zu sagen, dass es sehr wichtig ist, dass Sie Ihr Video nicht mit Musik unterlegen, das Handy, Tablet oder sonstige Gerät tunlichst waagerecht halten, und die Geräusche und Ihr Sprechen, wenn Sie denn etwas sagen, auch auf jeden Fall zu hören ist.

Das Video von Sebastian Paschold finden Sie auf wz.de/krefeld oder auf unserer Projekt-Website www.wir-krefelder.de. Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr, schicken Sie uns was.

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