Durch Einsparungen beim Personal will das Unternehmen 25 der 47 Filialen vor der Insolvenz bewahren.

Die Filiale an der Hochstraße wurde im November 2008 vor dem Aus gerettet.
Die Filiale an der Hochstraße wurde im November 2008 vor dem Aus gerettet.

Die Filiale an der Hochstraße wurde im November 2008 vor dem Aus gerettet.

Bischof

Die Filiale an der Hochstraße wurde im November 2008 vor dem Aus gerettet.

Krefeld. 24 der insgesamt 78 Mitarbeiterinnen von Sinn-Leffers verlieren zum 28.Februar ihren Job. Die Filiale an der Hochstraße ist zwar Ende November des vergangenen Jahres überraschend vor dem Aus gerettet worden, doch ohne Einschnitte beim Personal ging es letztendlich nicht, wie jetzt Pressesprecher Jörg Nolte bestätigte.

Bereits Ende November sei das den betreffenden Teilzeitkräften mitgeteilt worden. Umgerechnet auf Vollkräfte, entlässt Sinn-Leffers 15 von 53,7 Mitarbeiterinnen. Mit dieser Maßnahme hofft das Unternehmen, die übrig gebliebenen 25 der ursprünglich 47 Niederlassungen abschließend vor der Insolvenz zu bewahren.

Nolte: "Wir werden künftig das Personal verstärkt zu den Zeiten einsetzen, in denen eine hohe Besucherfrequenz auftritt." Bisher habe das Unternehmen zu viel Personal vorgehalten und damit die Kosten in die Höhe getrieben.

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