Die Zeit der Geschenke ist endgültig vorbei. Bislang hat die Stadt es geschafft zu sparen, ohne ganze Einrichtungen wie Schwimmbäder oder Büchereien zu schließen. Der Preis war hoch, denn es sind in der Verwaltung viele Stellen weggefallen. Möglicherweise sogar zu viele, wie die aktuelle Diskussion um unbearbeitete Aktenberge in einigen Ämtern nahelegt.

Wenn wir den Kahlschlag vermeiden wollen, müssen alle mitmachen - Bürger wie Firmen, Mieter wie Vermieter, soziale Einrichtungen und Sportvereine. Vielleicht sind die wechselnden Mehrheiten im Rat dafür sogar eine Chance.

 

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