Mit dem Fachbereich Jugendhilfe können sich die Kleinen rund um Ostern mit viel Spaß Erholung gönnen.

Gemeinsam etwas bewegen: Der soziale Aspekt wird bei der Ferienbetreuung groß geschrieben.  (Archiv
Gemeinsam etwas bewegen: Der soziale Aspekt wird bei der Ferienbetreuung groß geschrieben. (Archiv

Gemeinsam etwas bewegen: Der soziale Aspekt wird bei der Ferienbetreuung groß geschrieben. (Archiv

Kurt Lübke

Gemeinsam etwas bewegen: Der soziale Aspekt wird bei der Ferienbetreuung groß geschrieben. (Archiv

Krefeld. Am 27. März beginnen die Osterferien. Schulkinder erwarten in dieser freien Zeit viel Spaß und Erholung vom stressigen Alltag. Gerade berufstätige Eltern kommen oft in den Konflikt, ob sie diese Bedürfnisse erfüllen können.

Aber wie lässt sich die Vorstellung von gelungenen Ferien trotzdem realisieren? Der Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung bietet wie jedes Jahr ein breitgefächertes Programm für Kinder von sechs bis zwölfJahren an. "Wir verstehen unter Ferienganztagsbetreuung auch einen Bildungsaspekt, eine aktive Teilnahme am sozialen Leben und natürlich auch Spaß und Spannung", erklärt Fachbereichsleiter Gerd Ackermann.

Die Programme seien thematisch ausgerichtet. Beispielsweise in der Jugendeinrichtung Funzel dreht sich dieses Jahr alles unter dem Motto "Futter dich Fit!" um gesunde Ernährung. Das gemeinsame Kochen steht auch im Zeichen dafür, dass die Träger dieses Jahr mehr Verantwortung übernehmen. So kümmern sie sich selbst um die Verpflegung ihrer Schützlinge. Die Kinder werden werktags von 8 bis 17 Uhr betreut.

Axnick: Die Nachfrage auch für Sommer und Herbst ist groß

Man setze auf eine Mischung aus hauptberuflichen Pädagogen und geschulten Betreuungskräften. "Die sehr gute Evaluation der letzten Jahre zeigt, dass wir in jedem Fall ein verlässliches und gutes Ganztagsangebot anbieten", erklärt der Abteilungsleiter des Bereichs Jugend, Norbert Axnick. Dementsprechend sei die Nachfrage an Plätzen auch in den kommenden Sommer- und Herbstferien groß.

Aufgrund eines personellen Engpasses werde das Programm für die kommenden Ferien erst Anfang März bekanntgegeben. "Wir versuchen die Betreuung immer bedarfsdeckend zu planen. Bis jetzt ist es uns immer gelungen und diese Hoffnung haben wir natürlich auch dieses Jahr", so Norbert Axnick.

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