Justus Jansen und Charlotte von Grünberg aus Krefeld haben die Jacobs University besucht und mit Studenten debattiert.

Justus Jansen und Charlotte von Grünberg aus Krefeld haben die Jacobs University besucht und mit Studenten debattiert.
Justus Jansen und Charlotte von Grünberg gehen in St. Tönis zur Schule.

Justus Jansen und Charlotte von Grünberg gehen in St. Tönis zur Schule.

Jansen

Justus Jansen und Charlotte von Grünberg gehen in St. Tönis zur Schule.

Stadtteile. Sie kommen beide aus Krefeld, gehen auf das Michael-Ende-Gymnasium in St. Tönis und haben kürzlich an einem Planspiel in Bremen teilgenommen: Justus Jansen (17) und Charlotte von Grünberg (16) besuchten die Jacobs University in der Hansastadt, um bei den „Bremen International Model United Nations“, kurz BRIMUN, mitzumachen.

„Dabei schlüpfen Schüler und Studenten in Rollen von Diplomaten der Vereinten Nationen und debattieren weltpolitische Themen in verschiedenen Ausschüssen“, erklärt Jansen. Alles findet in englischer Sprache statt. Es ging unter anderem um die internationale Cybersicherheit und den Syrien-Konflikt. Dazwischen kamen echte Diplomaten zu Wort, etwa der pakistanische Botschafter in Deutschland oder der US-Generalkonsul in Hamburg.

Der Kontakt zwischen Bremen und St. Tönis kam durch eine ehemalige MEG-Schülerin und heutige Studentin der Jacobs University zustande: „Mich freut es sehr zu sehen, dass Schüler meiner eigenen Schule nun hier debattieren und mit einem enormen Fachwissen selbst in Debatten mit Politikstudenten überzeugen können“, lobt Teresa Döring (19). Von Grünberg und Jansen, beide besuchen den „Debating Club“, eine AG an ihrem Gymnasium, nahmen nach eigener Aussage unzählige neue Erfahrungen von ihrem Besuch im Norden mit nach Hause. Jansen erhielt zudem eine Auszeichnung als bester Delegierter seines Ausschusses. Red

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