CDU hat andere Referenten als die SPD eingeladen.

Seidenweberhaus
Über die Zukunft des Seidenweberhauses debattieren CDU und SPD zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten. Archiv

Über die Zukunft des Seidenweberhauses debattieren CDU und SPD zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten. Archiv

Andreas Bischof

Über die Zukunft des Seidenweberhauses debattieren CDU und SPD zur gleichen Zeit an unterschiedlichen Orten. Archiv

Krefeld. Zeitgleich am 12. Dezember um 18 Uhr (die WZ berichtete) wollen CDU und SPD mit den Krefeldern über die Zukunft des Seidenweberhauses diskutieren – allerdings an unterschiedlichen Orten. Während die CDU den Saal 2 in eben diesem Seidenweberhaus reserviert hat, debattiert die SPD im Südbahnhof.

Unterschiede gibt es bei den Referenten: Bei Krefelder Dialog zum Thema „Sanierung oder Neubau – Varianten für die Zukunft des Seidenweberhauses“ referieren: Oberbürgermeister Gregor Kathstede, Jürgen Wettingfeld (Vorsitzender des Bauausschusses), Brigitte Bourscheidt und Eva-Maria Eifert (beide Zentrales Gebäudemanagement der Stadt).

Bei der SPD-Veranstaltung haben zugesagt: Planungsdezernent Martin Linne und Architekt Piet Reymann. SPD-Fraktionschef Ulrich Hahnen lädt derweil die CDU ein, „sich unserer Veranstaltung zur Zukunft des Seidenweberhauses anzuschließen.“ Der SPD gehe es um Krefeld: „Die Sache entscheidet und nicht parteipolitische Überlegungen.“

Um die Sache geht es auch der CDU. Die will noch vor dem „bürger- und ergebnisoffenen Dialog“ einen geführten Rundgang (17 Uhr) durch das Seidenweberhaus anbieten.

Die FDP-Fraktion bringt unterdessen eine offizielle Einwohnerunterrichtung ins Spiel, bei der Bürgern die Gelegenheit zur Erörterung gegeben wird. mo

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