Das Comitee Crefelder Carneval (CCC) freut sich über 20 Prozent Zuwachs. Diesmal geht es wieder über den Ostwall.

Das Comitee Crefelder Carneval (CCC) freut sich über 20 Prozent Zuwachs. Diesmal geht es wieder über den Ostwall.
Dieses Jahr geht es wieder über den Ostwall.

Dieses Jahr geht es wieder über den Ostwall.

Dieses Jahr geht es wieder über den Ostwall.

Krefeld. Während andere Städte über einen Rückgang berichten, freut sich das CCC als Ausrichter des Rosenmontagszuges über steigende Teilnehmerzahlen. Rund 1950 Narren werden sich am Rosenmontag um 12.11 Uhr vom Sprödentalplatz aus auf den rund sieben Kilometer langen Zugweg machen. Das sind 20 Prozent mehr als im vorigen Jahr.

Zugleiter Albert Höntges berichtet von einem großen Zulauf bei den Fußgruppen, aber auch von zusätzlichen Wagen. Allein die Caritas, die in diesem Jahr 100-jähriges Bestehen feiert, kommt mit mehr als 100 Personen. Königsburg und Pinguine sind in diesem Jahr nicht dabei, dafür haben die Fußballer des KFC einen eigenen Wagen (die WZ berichtete). Caritas und KFC werden auch schon im Uerdinger Tulpensonntagszug dabei sein.

Der Zugweg hat sich gegenüber 2015 kaum verändert. Lediglich der Ostwall ist nach Fertigstellen der Baustelle wieder im Programm. Der Zug zieht von der Friedrichstraße nach links in die Rheinstraße und biegt dann rechts auf den Ostwall ab.

70 Fest- und Bagagewagen, 15 Musikkapellen, 16 Fußgruppen und vier Mottowagen bringen die Zuglänge auf insgesamt 1,9 Kilometer. Bei den Mottowagen geht es um den neuen und den ehemaligen Oberbürgermeister.

In Zusammenarbeit mit den Behörden hat das CCC das Sicherheitskonzept ausgeweitet und verfeinert. Statt knapp 100 im vorigen Jahr wurde das Sicherheitspersonal im und am Zug auf 120 Personen aufgestockt. Höntges erinnert in diesem Zusammenhang noch mal an das absolute Glasverbot, das die Polizei auch durchsetzen werde. Zudem herrsche im Zug Alkoholverbot.

Der Rosenmontagszug wird an zehn Stellen kommentiert, meistens von einer Bühne aus: an der Ecke Uerdinger-/Roonstraße von Volker Diefes; gegenüber vom Seidenweberhaus von Andreas Dahms; am Rathausplatz von Oberbürgermeister Frank Meyer und Johannes Kockers; am Ostwall/Nähe Dreikönigenstraße von Rolf Frangen; an der Hubertusstraße 79 (Dachsbau) von Klaus Wiewrodt und Exprinz Wolfgang Gorissen; an der Geldernschen Straße (Schwemme) von Jürgen Fischer; am Moritzplatz von Herbert Ten Eycken; an der Hülser Straße 8 (Fasskeller) von Ulli Strach und schließlich an der Sternstraße 12 (Gleumes) von Holger Hermanns.

Ein Auge wird die Polizei auch auf die sogenannten Wildpinkler haben. Wer erwischt wird, muss mit einer Strafe bis zu 40 Euro rechnen, so Höntges. Zusätzliche, mobile Toiletten werden unter anderem am Friedrichs- und Moritzplatz bei Gleumes und am Fasskeller aufgestellt.

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