Verwaltung schlägt der Politik Aufteilung in zwei Abschnitte vor.

Die Stadtverwaltung schlägt vor, diesen Teil der Rheinstraße schon im Sommer neu zu gestalten. (Archiv
Die Stadtverwaltung schlägt vor, diesen Teil der Rheinstraße schon im Sommer neu zu gestalten. (Archiv

Die Stadtverwaltung schlägt vor, diesen Teil der Rheinstraße schon im Sommer neu zu gestalten. (Archiv

Mirko Braunheim

Die Stadtverwaltung schlägt vor, diesen Teil der Rheinstraße schon im Sommer neu zu gestalten. (Archiv

Krefeld. Schon Mitte des Jahres könnte die Umgestaltung der Rheinstraße im Bereich Sparkasse/WZ losgehen. Zumindest auf dem Abschnitt zwischen Ostwall und Dampfmühlenweg. Das geht aus einem Vorschlag der Verwaltung hervor, der jetzt den Rheinstraßen-Anliegern vorgestellt wurde.

Demnach werden die städtischen Planer den Politikern in der Bezirksvertretung und im Rat vorschlagen, die Umgestaltung der östlichen Rheinstraße in zwei Bauabschnitte zu gliedern. Der Bereich zwischen Ostwall und Philadelphistraße soll ähnlich wie der Teil hin zur Dionysiuskirche aufgewertet werden.

Damit sind Änderungen der Verkehrsführung verbunden. Zudem sollten einige Parkplätze wegfallen. Das hatte einige Anlieger auf den Plan gerufen, die den Erhalt der Stellplätze fordern.

In der neuen Version ist diesem Wunsch weitgehend entsprochen worden. Strittig bleibt aber die geplante Ampel am Dampfmühlenweg, wo der Verkehr künftig von der St.-Anton-Straße wieder auf die Rheinstraße geführt werden soll. Diesen Abschnitt will die Verwaltung noch einmal zurückstellen und überdenken. Nun müssen die Politiker entscheiden, ob sie den überarbeiteten Plänen zustimmen.

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