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Krefeld. Die Diskussion um die Einführung ortsüblicher Mieten für Vereine, die Räume in städtischen Gebäuden nutzen, geht in eine neue Runde. Nach dem Rat am Dienstag soll sich jetzt der Liegenschaftsausschuss mit dem Thema befassen. Die WZ hatte exklusiv über eine Liste der Verwaltung berichtet, in der aufgeführt war, was Einrichtungen wie das Theater am Marienplatz an Miete zahlen und was die ortsübliche Miete wäre. Dabei kamen erhebliche Differenzen zutage.

Diese Liste hatte für Wirbel gesorgt, da eine Anhebung für viele Vereine das Aus bedeuten würde. In der Ratssitzung hat Oberbürgermeister Gregor Kathstede betont, dass die Liste lediglich eine Bestandsaufnahme darstellt, da man mehr Transparenz schaffen wolle. Im Liegenschaftsausschuss soll Planungsdezernent Martin Linne über den Sachstand berichten. Vorher werde man keine Fakten schaffen, versprach Kathstede. dag

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