„Variante passt besser zum Gestaltungsbild“.

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Statt eines Textildaches spricht sich die I.G. Ostwall für eine Glasvariante aus, ähnlich wie auf diesem Entwurf. Diese Variante verdecke nicht die Häuser.

Statt eines Textildaches spricht sich die I.G. Ostwall für eine Glasvariante aus, ähnlich wie auf diesem Entwurf. Diese Variante verdecke nicht die Häuser.

Statt eines Textildaches spricht sich die I.G. Ostwall für eine Glasvariante aus, ähnlich wie auf diesem Entwurf. Diese Variante verdecke nicht die Häuser.

Krefeld. Der neue Haltestellenbereich Ostwall / Rheinstraße soll statt eines Textildaches ein Glasdach erhalten. Das ist zumindest der Wille eines Großteils von Einzelhändlern und Anwohnern, die sich in der Interessen-Gemeinschaft (I.G.) Ostwall zusammengetan haben. Bei ihrem letzten Treffen im Dezember hat es über diesen Punkt eine lebhafte Diskussion gegeben.

Für das Gros der Mitglieder würde ein Glasdach besser zum Ostwall passen. Obendrein sei mit der Überdachung der Königstraße stadtgestalterisch ja eine gewisse Vorgabe schon gegeben. Sollten in der Zukunft andere Bereiche der Innenstadt mit partieller Überdachung versehen werden, würde sich Glas in das Gesamtgestaltungsbild der Stadt besser einpassen.

Die I.G. Ostwall denkt hierbei an eine mögliche Überdachung der Neuen-Linner-Straße im Bereich zwischen Ostwall (Ecke Stadtleben) bis Behnisch-Haus nach, beispielsweise in Spitzdach- oder Rundbogenform in Höhe der Firste der anliegenden Häuser. "Dadurch würde dieses Straßenstück einen Passagencharakter bekommen, das idealerweise mit Außengastronomie bestückt werden könnte", sagt I.G.-Ostwall-Sprecher Peter Schwinn.

Gegen das Textildach spricht für die Anwohner, dass es eine zu große Eigenwirkung erziele und durchaus städtebaulich interessante Fassaden, wie die der Sparkasse, verdecke und verstecke. Ein Glasdach bleibe durchsichtig und seine Reinigung sei einfacher und kostengünstiger.

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