Krefeld. Mit Geschwindigkeiten von mehr als 200 Stundenkilometern brauste Kyrill am 18. Januar 2007 über Deutschland und hinterließ ein Bild der Verwüstung – egal, ob an Autos, Häusern, Straßen oder Zäunen. Polizei, Feuerwehr, Förster, Waldarbeiter und Freiwillige waren rund um die Uhr im Einsatz. In Krefeld entwurzelte der Orkan 13 000 Bäume – etwa 12 000 im Forstbereich (Archivfoto Braunheim). Dabei entstand ein Schaden von 2,9 Millionen Euro. Um diesen zu regulieren, stellte die Stadt 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Die Folgen der Zerstörung hallten noch lange nach. Erinnern Sie sich noch an Kyrill? Schicken Sie uns Ihre Bilder (nicht größer als 3 MB) oder Geschichten bis morgen an mmp

redaktion.krefeld@wz.de

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer