Politiker begrüßen auch Ausbesserung der holprigen Uerdinger Straße.

Krefeld. Teile der Uerdinger Straße, die besonders holprig sind, sollen in Kürze in einen verkehrssicheren Zustand gebracht werden. Das hat Baudezernent Thomas Visser Donnerstagabend dem Ordnungsausschuss erklärt, der sich auf Antrag der UWG-Fraktion mit dem Thema befasst hat.

Die hält das Gleisbett im Bereich zwischen Grotenburg- und Philadelphiastraße sowie auf der Rheinstraße bis zum Ostwall für verkehrsunsicher. Visser berichtete, dass die Stadtwerke die Arbeiten jetzt ausschreiben wollten.

Er bestätigte, dass der Zustand nicht mehr haltbar sei. Deshalb sei vorgesehen, den Gleisbereich der Uerdinger Straße zumindest zwischen Kaiserstraße und Eichendorffstraße auszubessern. Bis zum Sommer sollten diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Einen größeren Kundenservice will das Straßenverkehrsamt künftig bieten: Durch eine Zusammenarbeit mit der Zulassungsstelle des Kreises Viersen sollen künftig in Krefeld auch Zulassungen für den Nachbarkreis möglich sein.

Ein Autohändler habe den Wunsch geäußert, Wagen mit VIE-Kennzeichen auch in Krefeld anmelden zu können, so Stadtdirektorin Beate Zielke. Die Stadtverwaltung will das ermöglichen, und auch die Behörde im Kreis Viersen habe signalisiert, im Gegenzug in ihren Zulassungsstellen Krefelder Zulassungen zu ermöglichen.

Da es sich hier um eine Kooperation handelt, die es in dieser Form im Land noch nicht gegeben habe, müssten noch umfangreiche Vorbereitungen getroffen werden, so Zielke. Man sei aber von dem Projekt überzeugt, da es für die Kunden einen echten Service darstelle. Das begrüßten die Politiker.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer