So wie hier an der Kreuzung St.-Anton-Straße/Preußenring war Google auch in Krefeld mit der Kamera unterwegs.
So wie hier an der Kreuzung St.-Anton-Straße/Preußenring war Google auch in Krefeld mit der Kamera unterwegs.

So wie hier an der Kreuzung St.-Anton-Straße/Preußenring war Google auch in Krefeld mit der Kamera unterwegs.

Gonzales

So wie hier an der Kreuzung St.-Anton-Straße/Preußenring war Google auch in Krefeld mit der Kamera unterwegs.

Krefeld. Ob Google auch in Krefeld dafür zahlen muss, dass es für seinen Internet-Dienst "Google Street View" sämtliche Straßenzüge fotografiert, will die FDP von der Stadtverwaltung wissen. Die Stadt Ratingen stellt dem Internet-Suchanbieter für jeden fotografierten Kilometer 20 Euro in Rechnung, weil die Straße in diesem Fall nicht zum bestimmungsgemäßen Gebrauch verwendet werde.

FDP-Fraktionschef Joachim C. Heitmann spricht von einem fahrlässigen Umgang mit Persönlichkeitsrechten, da Personen und Kennzeichen oft nur unzureichend unkenntlich gemacht würden. bra

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