Glück im Unglück hatten am Wochenende gleich zwei Krefelder Autofahrer.

wza_500x331_426446.jpg
Die Polizei konnte bei den Ermittlungen herausfinden, dass der Unfallfahrer das Auto von seinem Großvater entwendet hatte.

Die Polizei konnte bei den Ermittlungen herausfinden, dass der Unfallfahrer das Auto von seinem Großvater entwendet hatte.

Archiv

Die Polizei konnte bei den Ermittlungen herausfinden, dass der Unfallfahrer das Auto von seinem Großvater entwendet hatte.

Krefeld. In der Böschung der Essener Straße hat sich am frühen Sonntagmorgen ein 23-Jähriger wiedergefunden: Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit und glatter Straße hatte der Mann die Kontrolle über seinen Audi verloren. Dadurch muss er nach Angaben der Polizei von der Straße abgekommen sein. Der Wagen prallte dabei so heftig gegen eine Laterne, dass der gesamte Motorblock aus dem Auto herausgerissen wurde und über die Fahrbahn flog. Wie durch ein Wunder blieben sowohl der Fahrer als auch sein 23-jähriger Beifahrer aus Duisburg unverletzt.

Auch die Fahrt eines 44-jährigen Krefelders hatte bereits am Samstagnachmittag unfreiwillig gendet: Fast hatte es der Alkoholisierte bis nach Hause geschafft. Doch dann wurde ihm die vorletzte Kurve zum Verhängnis. An der Ecke Werner-Voß/Rather Straße blieb er mit seinem Ford an einem Laternenmast hängen. Die Polizei stellte Führerschein und Auto sicher. 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer