Autobahn A 57, Oppum; LKW; L�rmschutz; Verkehr; L�rm LKWs; Laster
Auf der A 57 zwischen Gartenstadt und Geismühle gilt nun ein Tempolimit.

Auf der A 57 zwischen Gartenstadt und Geismühle gilt nun ein Tempolimit.

Bischof, Andreas (abi)

Auf der A 57 zwischen Gartenstadt und Geismühle gilt nun ein Tempolimit.

Krefeld. Mit einem Anruf bei OB Kathstede bestätigte das NRW Verkehrsministerium am Mittwoch, dass auf der A57 zwischen Gartenstadt und Rasthof Geismühle in Zukunft ein Tempolimit von 100 Stundenkilometern gelten wird.

Er freue sich über die Ankündigung und das so  für mehr Lärmschutz gesorgt sei, erklärte Kathstede am Mittwoch. Die Geschwindigkeitsbegrenzung war eine der Forderungen, die der Krefelder Stadtrat mit großer Mehrheit in seiner Sitzung im April im Zusammenhang mit dem geplanten sechsspurigen Ausbau der Autobahn gestellt hatte.

Tempolimit auf der A57
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„Für die vielen Krefelder, die in unmittelbarer Nähe zur Autobahn wohnen, und sich angesichts des stetig wachsenden Verkehrsaufkommens schon länger mit den Belastungen durch Verkehrslärm konfrontiert sehen, ist damit schon weit vor dem tatsächlichen Beginn des sechsspurigen Ausbaues der A 57 ein bedeutender erster Schritt getan“, sagte der OB.

„Selbstverständlich werden wir weiter darauf drängen, dass nun auch bei allen weiteren Phasen der Planung und Ausführung die Belastungen für die Anlieger minimiert werden und insbesondere die vorgesehenen Außenlärmschutzwände vor dem eigentlichen Ausbau errichtet werden“.

Der vom Rat formulierten Erwartung, dass die Stadt in die weiteren Überlegungen zur Ausbauplanung und Gestaltung des Lärmschutzes einbezogen werden soll, war das Ministerium bereits nachgekommen:

„Für den Ausbau der A 57 im Stadtgebiet von Krefeld ist vorgesehen, der Stadt, den Bürgern und Bürgerinnen die jeweiligen Planungsstände bereits während der Vorentwurfsplanung transparent vorzustellen und die Beteiligten bei der architektonischen Gestaltung der Brücken und Lärmschutzbauwerke, der Ausgestaltung des Lärmschutzes und der Planung des Bauablaufs mit einzubeziehen“, hatte der Minister bereits im Juni schriftlich zugesichert.

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