Kameras und Alarmknöpfe: Die Stadt prüft die Zugangsmöglichkeit durch Einlasskarten.

Kameras und Alarmknöpfe: Die Stadt prüft die Zugangsmöglichkeit durch Einlasskarten.
Kameras und Alarmknöpfe könnten Parkern in Tiefgaragen ein Gefühl der Sicherheit geben – vor allem Frauen. In diesem Parkhaus versuchten im Januar Diebe einer Frau die Handtasche zu entreißen. Archiv: abi

Kameras und Alarmknöpfe könnten Parkern in Tiefgaragen ein Gefühl der Sicherheit geben – vor allem Frauen. In diesem Parkhaus versuchten im Januar Diebe einer Frau die Handtasche zu entreißen. Archiv: abi

Kameras und Alarmknöpfe könnten Parkern in Tiefgaragen ein Gefühl der Sicherheit geben – vor allem Frauen. In diesem Parkhaus versuchten im Januar Diebe einer Frau die Handtasche zu entreißen. Archiv: abi

Krefeld. Krefelds Parkhäuser sollen wieder sicherer werden. Dies geht aus einer Vorlage aus dem Bauausschuss hervor, in dem die Verwaltung die derzeit durchgeführten Maßnahmen zum besseren Schutz in den Tiefgaragen aufgeführt werden. Demnach wurden auf eine Anfrage der CDU hin gleich mehrere Schritte eingeleitet, um die gerade von den Christdemokraten oftmals kritisierten Zustände in den Parkhäuser am Rathaus, am Theaterplatz, Wiedenhof und Mediothek zu beheben. Aus der Vorlage geht hervor, dass die Anzahl der Kameras in den Parkhäusern erhöht werden soll. Zudem werde die Zahl der Alarmmelder im Bereich der Frauenparkplätze erhöht.

Um die Parkbereiche von ihrem Schmuddelimage zu befreien, werden derzeit die Wände und Decken in einer hellen Farbe gestrichen. Die Reinigung der Treppenhäuser, die vor allem von Menschen aus der Drogenszene als Ort zum Verrichten ihrer Notdurft, aber auch zum Konsum von Drogen genutzt werden, soll intensiviert werden. Zudem wurden in jedem Treppenhaus der vier Tiefgaragen im 2. Untergeschoss die Freiräume unterhalb der Treppe abgemauert. Laut Verwaltung wurde der Drogenszene dadurch ein „geschützter“ Bereich genommen worden.

Abzuklären ist noch, ob in den Tiefgaragen Treppenhäuser lediglich als reine Ausgänge in Frage kommen würden. „Andere, zentrale und publikumsintensive Treppenhäuser würden dann als Ein- und Ausgang dienen. In Abhängigkeit zu dem Ergebnis der Bauaufsicht kann dann über [...] Zugangskontrollen über Kartenlesegeräte entschieden werden“, heißt es in der Vorlage der Verwaltung. hoss

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