Polizei und Feuerwehr übten dort den Ernstfall eines Amoklaufs.

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Polizisten mit Maschinenpistolen, jede Menge Einsatzwagen und eine abgeriegelte Schule: So sah es am Sonntag Morgen ab 10 Uhr rund um die Gesamtschule Kaiserplatz aus.

Polizisten mit Maschinenpistolen, jede Menge Einsatzwagen und eine abgeriegelte Schule: So sah es am Sonntag Morgen ab 10 Uhr rund um die Gesamtschule Kaiserplatz aus.

Andreas Bischof

Polizisten mit Maschinenpistolen, jede Menge Einsatzwagen und eine abgeriegelte Schule: So sah es am Sonntag Morgen ab 10 Uhr rund um die Gesamtschule Kaiserplatz aus.

Krefeld. Polizisten mit Maschinenpistolen, jede Menge Einsatzwagen und eine abgeriegelte Schule: So sah es am Sonntag Morgen ab 10 Uhr rund um die Gesamtschule Kaiserplatz aus. Polizei und Feuerwehr übten dort den Ernstfall eines Amoklaufs.

Es wurde angenommen, dass ein Schüler mit einer Pistole auf Lehrer und Mitschüler geschossen und dabei mehrere Personen verletzt hatte. Bei der Suche nach dem Schützen gingen die Polizeibeamten sehr vorsichtig vor, denn sie wussten nicht, ob es möglicherweise noch einen Mittäter gibt.

Als beendet galt die Übung, als der Schütze aufgefunden wurde: Er hatte sich selbst gerichtet. Der Testlauf war - im Gegensatz zu vielen anderen Übungen - innerhalb der Polizei bekannt. Deshalb waren auch zusätzliche Beamte im Dienst.

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