Die Umgestaltung des Ostwalls war ein Thema. Erste Inhalte der Imagekampagne.

Wenn der Umsteigebereich an der Rheinstraße überdacht wird, soll er auch beleuchtet werden. (Archiv
Wenn der Umsteigebereich an der Rheinstraße überdacht wird, soll er auch beleuchtet werden. (Archiv

Wenn der Umsteigebereich an der Rheinstraße überdacht wird, soll er auch beleuchtet werden. (Archiv

Bischof

Wenn der Umsteigebereich an der Rheinstraße überdacht wird, soll er auch beleuchtet werden. (Archiv

Krefeld. Krefeld soll leuchten - das wünscht sich jedenfalls der Marketingbeirat und sieht Handlungsbedarf in der Innenstadt. Die ersten Schritte zur Umsetzung eines Lichtkonzeptes stellte Norbert Hudde, Leiter des Fachbereiches Stadtplanung, in der Sitzung des Beirates vor.

Als wichtiger Bestandteil sollen moderne Beleuchtungselemente bei der Umgestaltung des Ostwalls - an den Straßenseiten auf den Gehwegen und am überdachten Umsteigebereich Rheinstraße - markante Akzente setzen.

Die Anstrahlung weiterer Gebäude in der Innenstadt ist ebenfalls Bestandteil des Lichtkonzeptes.

Dies war aber nur ein Thema Die Leuchtturmprojekte des Konzeptes "Krefeld-Marketing 2015" und die Vorstellung einer Imagewerbekampagne der Stadt standen auf der Tagesordnung.

Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Krefeld (WFG), Eckart Preen, berichtete über die Aktivitäten zur Realisierung des Service-Center-Wirtschaft und der Initiative wirtschaftsfreundliche Stadt.

Dr. Karsten Eberstein begrüßte bei der 30. Sitzung des Beirats zwei neue Gesichter: Dr. Wilhelm Kolder tritt als neuer Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Krefelder Bürgervereine die Nachfolge von Alfred Schemann an, Rechtsanwalt Hartmut Schmitz übernimmt als designierter Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Niederrhein den Sitz seines Vorgängers Dr. Hans-Günter Fix.

Für das Konzept "Wirtschaftsstandort Krefeld" hat sich die WFG mittlerweile für die Beteiligung von "Dritten" ausgesprochen. Die Resonanz stimmt: verschiedene Verbände, Institutionen und mehr als zehn Krefelder Unternehmen haben bereits ihre Bereitschaft zur Mitwirkung erklärt.

Außerdem sollen, so Preen, verschiedene strukturelle und personelle Veränderungen das Service-Angebot der WFG verbessern.

Bereits 80000 Euro aus privaten Mittel für die Kunstmuseen

Zum Handlungsfeld "Kultur- und Freizeitstandort Krefeld" informierte Oberbürgermeister Gregor Kathstede zusammen mit Vorsitzendem Dr. Karsten Eberstein über die gemeinsamen Bemühungen zur Bereitstellung von finanziellen Mittel aus Bürgerschaft und Wirtschaft zur Schaffung eines Ankaufsetats für die Krefelder Kunstmuseen.

Neben einem jährlicher Zuschuss von 50000 Euro aus dem städtischen Haushalt sind bereits rund 80000 Euro aus privaten Mitteln für diesen Zweck zugesagt worden.

Die ersten Inhalte der neuen Imagewerbekampagne der Stadt stellte Ulrich Tillmanns, Managing Director der Agentur Tillmanns, Ogilvy und Mather, dem Marketing-Beirat vor. Die bis zum Jahr 2010 laufende Kampagne wird in der kommenden Woche bei einem Pressetermin präsentiert.

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