Der Mann war zwischen Lok und einen Waggon geraten.

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Das Unglück geschah auf dem Gelände der ehemaligen städtischen Hafen- und Bahnbetriebe.

Das Unglück geschah auf dem Gelände der ehemaligen städtischen Hafen- und Bahnbetriebe.

Dirk Jochmann

Das Unglück geschah auf dem Gelände der ehemaligen städtischen Hafen- und Bahnbetriebe.

Krefeld. Mit lebensgefährlichen Verletzungen ist Montagvormittag ein Lokführer ins Krankenhaus gebracht worden. Bei einem Unfall um 10.59 Uhr auf dem Gelände der ehemaligen städtischen Hafen- und Bahnbetriebe an der Carl-Sonnenschein-Straße war der Mann beim Zusammenstellen eines Güterzuges zwischen Lok und einen Waggon geraten. Als die Feuerwehrleute eintrafen, hatten Mitarbeiter den Mann bereits befreit; er lag leblos auf den Gleisen. Noch vor dem Eintreffen des Notarztes gelang es der Besatzung eines Löschfahrzeuges, den Mann wiederzubeleben. Danach brachte der Rettungshubschrauber ihn mit lebensgefährlichen inneren Verletzungen ins Helios-Klinikum. Näheres stand bis Redaktionsschluss nicht fest.

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