Die Organisatoren der Krefelder Rennbahn haben nach dem „Ladies’ Day“ am Sonntag ein gemischtes Fazit gezogen. „Das Wetter war wirklich ernüchternd und hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber die Besucher, die da waren, hatten viel Spaß in einer tollen Atmosphäre“, sagte Tania Cosman: „Die Leute waren sehr tapfer. Ich danke ihnen, dass sie so gut durchgehalten haben.“ Rund 1350 Menschen kamen zur Rennbahn. Die Organisatoren hatten am Muttertag, der ganz im Zeichen der Frauen stand, auf 6000 bis 8000 Besucher gehofft. Die Wetteinsätze waren mit einem Umsatz von 77 116 Euro zwar nicht hoch, aber für die Verhältnisse noch im Rahmen.

Die Besucherinnen wurden zunächst mit einem Glas Sekt begrüßt, später gab es neben den Rennen noch eine Modenschau und eine Hutprämierung. Diese wurde wegen des Regens in die VIP-Tribüne verlegt. Außerdem wurden der Krawattenmann und der Krawattenjunge des Tages ausgezeichnet. „Niemand ist gegangen, das rechne ich den Besuchern hoch an“, sagte Cosman weiter. Und bis auf die wetterbedingten Auswirkungen gingen fast alle Pläne der Organisatoren auf: „Ich habe sehr viele Damen gesehen, die ihre Mütter mitgebracht haben. Offensichtlich haben sie unseren Ladies’ Day für einen Ausflug zu zweit genutzt.

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