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Archivfoto: DJ

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Krefeld. Nach der Kritik des Bundes der Steuerzahler (BdSt) zur Kostenentwicklung bei der Sanierung des Kaiser-Wilhelm-Museums kommt das Thema nochmals auf die Tagesordnung des Stadtrats. Die FDP hat die Stadtverwaltung aufgefordert, einen schriftlichen Bericht als Beratungsgrundlage vorzulegen.

Aufgezeigt werden sollen darin die Konsequenzen für weitere städtische Bau- und Sanierungsvorhaben wie das Seidenweberhaus und das Stadthaus. Der BdSt hatte der Stadt „Verschwendung mit System“ vorgeworfen, weil die Sanierung des KWM 17,7 Millionen Euro gekostet hat. Gerechnet worden war nur mit sechs Millionen Euro. rb

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