„Männer sind bekloppt, aber sexy“ – Mario Barth gehört zu den Top-Acts, die in diesem Jahr in Krefeld zu hören sind.

Kommen nach Krefeld: Die Tex-Rocker ZZ Top, der deutsche Comedian Mario Barth und die britische Singer-Songwriterin Joan Armatrading. Montage: mo/dpa
Kommen nach Krefeld: Die Tex-Rocker ZZ Top, der deutsche Comedian Mario Barth und die britische Singer-Songwriterin Joan Armatrading. Montage: mo/dpa

Kommen nach Krefeld: Die Tex-Rocker ZZ Top, der deutsche Comedian Mario Barth und die britische Singer-Songwriterin Joan Armatrading. Montage: mo/dpa

Kommen nach Krefeld: Die Tex-Rocker ZZ Top, der deutsche Comedian Mario Barth und die britische Singer-Songwriterin Joan Armatrading. Montage: mo/dpa

Krefeld. Den Auftakt macht ein im beschaulichen Augsburg geborener Musiker, der im vergangenen Jahr so richtig aufdrehte: Andreas Bourani. Der Sänger tritt am 14. Januar um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) in der Kulturfabrik auf. Bourani schrieb mit „Auf uns“ die Hymne des vergangenen Jahres. Die erste Auskopplung aus seinem zweiten Album „Hey!“ stieg auf Platz 1 der deutschen Single-Charts, begleitete die „Aktion Mensch“-Kampagne, war der offizielle WM-Song der ARD und wurde nach dem Sieg der deutschen Fußballer sogar im Maracanã-Stadion in Rio gespielt. Beim Empfang der Weltmeister auf der Fanmeile in Berlin erlebten Millionen Andreas Bourani mit dem Song live im Fernsehen.

Zwei Lead-Gitarren sind das Markenzeichen von „Wishbone Ash“

Den zweiten Termin, ebenfalls in der Kufa, bestreitet am 18. Januar um 20.30 Uhr (19.30 Uhr) eine Gruppe, deren Name heute kaum noch jemandem etwas sagt: „Wishbone Ash“. Dabei war die Gruppe Anfang der 70er Jahre sogar als Vorgruppe für Deep Purple unterwegs und inspirierte Bands wie Thin Lizzy, Iron Maiden, Lynyrd Skynyrd und Schwergewichte wie Opeth mit ihren zwei Lead-Gitarristen. Im Dezember 1973 veröffentlichten Wishbone Ash ihr Album „Live Dates“. Es wurde die am meisten verkaufte Platte der Bandkarriere. Über 40 Jahre später sind sie immer noch auf Tour und überraschen mit neuem Material. Auf der World-Tour wird die Fangemeinde in den Genuss des gesamten „Live Dates“-Albums sowie neuer Songs kommen.

ZZ Top im Königpalast: Bärte, Blues und Boogie

Eine alte Bekannte auf der Kufa-Bühne ist Joan Armatrading, die hier am 31. Januar um 20.30 Uhr (19.30 Uhr) gastiert. Die britische Ausnahmekünstlerin hat ihr neues Studioalbum im Gepäck, dessen Kompositionen wieder auf klassischen Songstrukturen aufbauen. Joan Armatrading wird auf dieser Tour alleine auf der Bühne stehen und außer der akustischen Gitarre auch wieder Klavier spielen.

Ein absolutes Highlight wird am 27. Juni, 20 Uhr, im König-Palast die Gruppe „ZZ Top“ sein: Bärte, Blues und Boogie sind ihre Markenzeichen, Texas ihre Heimat. Die „Little old Band from Texas“ präsentiert im Sommer ihre Show mit allen Hits und Bestsellern der 14 vergoldeten Alben und den Songs ihres aktuellen Albums „Futura“ auf fünf Konzerten in Deutschland.

Zehn Gitarrensaiten und ein Schlagzeug. Ein Minimum reicht Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard aus, um der allgemeinen Rockgigantomanie wirkungsvoll Paroli zu bieten. ZZ Top sind immer eine Klasse für sich, was die beiden Gitarristen und ihr Drummer vor einem begeisterten Publikum seit 1970 nachhaltig unter Beweis stellen. Die Auftritte der Minimalisten des Rock‘n´Roll gelten als musikalische Delikatessen, die mit Witz und Situationskomik angereichert sind. Hierbei stehen legendäre Hymnen wie „Cheap Sunglasses“, „Sharp Dressed Man“, „Legs“ und „Helpless“ ebenso auf dem Programm wie die Hits „Rough Boy“, „I Thank You“ oder „Pin Cushion“.

Nach seinen erfolgreichen Auftritten in 2012 wird Mario Barth mit seinem neuen Programm „Männer sind bekloppt, aber sexy“ am 4. und 5. September (jeweils 20 Uhr) erneut im König-Palast gastieren.

Wer einmal bei dem aktuellen Weltrekordhalter in der Show war, weiß was er bekommt: eine grandiose Comedy-Show für beide Geschlechter. Die Zuschauer werden erfahren, warum Männer eigentlich chancenlos sind und nie etwas richtig machen können, egal wie sehr sie sich anstrengen. Dieser und anderen Fragen geht Mario Barth gewohnt direkt und humorvoll auf den Grund. Dazu gibt es wieder ein einzigartiges Bühnenbild.

Mario Barth kündigt sein Programm so an: „Ich werde eine Lanze für das deutsche Ingenieurswesen brechen und meinen Fans zeigen, dass wir Berliner doch in der Lage sind, einen Flughafen fertig zu bauen. Und mit dem können wir sogar auf Tour gehen. Lasst euch überraschen.“ Red

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