Um den Kabarett-Preis kämpfen 16 Kandidaten.

Harald Schmidt sitzt in der Jury für den Kabarett-Preis "Das schwarze Schaf".
Harald Schmidt sitzt in der Jury für den Kabarett-Preis "Das schwarze Schaf".

Harald Schmidt sitzt in der Jury für den Kabarett-Preis "Das schwarze Schaf".

dpa

Harald Schmidt sitzt in der Jury für den Kabarett-Preis "Das schwarze Schaf".

Krefeld. Kabarett-Legende Hanns Dieter Hüsch hat den Wettbewerb seinerzeit ins Leben gerufen: Heute gilt "Das Schwarze Schaf" längst als hohe Auszeichnung für Kabarettisten aus der ganzen Republik. In diesem Jahr kämpfen 16 Kandidaten um den begehrten Preis, der mit insgesamt 12 000 Euro dotiert ist. Beim Finale Ende April in Duisburg sitzt Harald Schmidt persönlich in der Jury.

Zuvor finden am Niederrhein vier Vorrunden statt, eine davon am 10./11. März in Krefeld. Auf der Werkbühne an der Blücherstraße treten Veri, der Abwart, Andre Kaiser, Nils Heinrich, Ensemble Weltkritik, Hengstmann-Brüder, Knuth & Tucek, Jürgen Beckers und Tilman Luthe auf. Die anderen Vorrunden finden in Wesel (6./7. März), Emmerich (17./18. März) und Moers (24./25. März) statt. Das Finale mit den sechs Besten folgt dann am 24. April in Duisburg.

Der Preis soll die Erinnerung an Hüsch und sein Lebenswerk bewahren, das eng mit der Region Niederrhein verbunden ist. Seine Nachfolger im Genre sollen sich an seinem Vorbild orientieren und sein Schaffen lebendig erhalten und weiterentwickeln, ganz nach Hüschs Motto: "Kapitulation ja, Resignation nie. Optimismus ungern, Zuversicht immer.”

Tickets gibt es im Schwanenmarkt und beim Werkhaus: Ruf 02151/80 12 11.

 

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