Das Foto zeigt Maike mit einem der 2,30 Meter hohen und rund zehn Kilogramm schweren Holzkästen, zurzeit noch unbehandelt.
Das Foto zeigt Maike mit einem der 2,30 Meter hohen und rund zehn Kilogramm schweren Holzkästen, zurzeit noch unbehandelt.

Das Foto zeigt Maike mit einem der 2,30 Meter hohen und rund zehn Kilogramm schweren Holzkästen, zurzeit noch unbehandelt.

Henning Ralf

Das Foto zeigt Maike mit einem der 2,30 Meter hohen und rund zehn Kilogramm schweren Holzkästen, zurzeit noch unbehandelt.

Krefeld. Das Nuum nimmt Gestalt an: Die beiden Resonanzkörper des Musikinstruments, das der Krefelder Musiker Philipp Maike entworfen hat (die WZ berichtete), entstehen zurzeit in der Werkstatt der Firma Bassline in Hüls. Das Foto zeigt Maike mit einem der 2,30 Meter hohen und rund zehn Kilogramm schweren Holzkästen, zurzeit noch unbehandelt. Michael Gisbertz und Rüdiger Ziesemann helfen dem Musiker beim Bau seiner „Tieftonmaschine“, die mit Pedalen betrieben wird und in der Funktionsweise an eine Drehleier erinnert. Die Ähnlichkeit des Bauteils zu einem Sarg passt irgendwie zu Maikes Werdegang – er hat vor zehn Jahren mal bei einem Sargbauer gearbeitet. cel

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