Der gebürtige Krefelder startet mit seiner Karriere gerade richtig durch. Samstag hat er in der Kufa ein Heimspiel.

Interview
Vor drei Jahren hat er sich sein erstes Mischpult gekauft: Dann ging alles Schlag auf Schlag. Heute ist DJ Fabian Farell Resident-DJ im Bootshaus in Köln, stürmte die österreichischen Starts und legt bundesweit auf.

Vor drei Jahren hat er sich sein erstes Mischpult gekauft: Dann ging alles Schlag auf Schlag. Heute ist DJ Fabian Farell Resident-DJ im Bootshaus in Köln, stürmte die österreichischen Starts und legt bundesweit auf.

F. Farell

Vor drei Jahren hat er sich sein erstes Mischpult gekauft: Dann ging alles Schlag auf Schlag. Heute ist DJ Fabian Farell Resident-DJ im Bootshaus in Köln, stürmte die österreichischen Starts und legt bundesweit auf.

Fabian Farell legt bundesweit auf, gehört zur Stammbesetzung im Bootshaus in Köln und stürmte die Österreichischen Charts. Jetzt hat ihn die Krefelder Kulturfabrik gebucht.

E-Motion heißt die neue Party, die am Samstag erstmals in der Kulturfabrik steigt. Dann gibt es Electro- und Dance-Musik auf die Ohren. Für die richtigen Beats sorgt (DJ) Fabian Farell (22). Der gebürtige Krefelder, der mit bürgerlichem Namen Fabian Tocaj heißt, startet gerade als DJ richtig durch und freut sich auf ein Heimspiel. Die WZ sprach mit ihm vorab.

Wie sahen Ihre ersten Schritte als DJ aus?

Fabian Farell „Vor etwa drei Jahren hat mein bester Freund an seinem Computer angefangen zu mixen, ich habe mir auch ein Mischpult gekauft und mitgemacht. Dann ging alles sehr schnell. Ich legte auf Partys von Freunden auf und die Sache wurde immer größer.“

So groß, dass Sie ihren Job als IT-Kaufmann aufgaben.

Farell: „Richtig. Innerhalb von zwei Jahren ist meine Arbeit als DJ gut nach oben geschossen. Ich bin jetzt richtig im Club-Business drin. 2016 habe ich einen Wettbewerb im berühmten Bootshaus in Köln gewonnen. Heute bin ich dort Resident-DJ. Hinzu kommen Festivals in ganz Deutschland und auch im Ausland: In Kroatien habe ich auf Festivals gespielt, im nächsten Jahr stehen weitere Termine im europäischen Ausland an.“

Das hört sich nach einem vollen Terminplan und viel Arbeit an.

Farell: „Ja, in der Tat. Viel Arbeit, wenig Schlaf. In den vergangenen drei Wochen war ich an drei Tagen zu Hause in meiner Wohnung in Kerken. Aber es macht auch unglaublich viel Spaß. Ich habe einfach Bock darauf. Es ist ein hartes Business, aber ich will Gas geben.“

Was bedeutet es für Sie, wieder in der alten Heimat in Krefeld an den Reglern zu stehen?

Farell: „Ich freue mich sehr auf Samstag. Ich gehe davon aus, viele bekannte Gesichter zu sehen, die mich von den Anfängen her kennen.“

Wie schätzen Sie die Erfolgschancen für eine Electro-Party in Krefeld ein?

Farell: „Ich glaube, die stehen gut. Es wird keine Techno-Party wie in den Neunzigern. Ich lege auch kommerziellere Hits auf. Bisher war die Resonanz auf die Partypläne super.“

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