Folklore und Kulturprogramm am Samstag im Hansahaus.

Auch diese Band aus Holland unterhielt die Besucher des Festes der Kulturen am Samstag im Hansahaus.
Auch diese Band aus Holland unterhielt die Besucher des Festes der Kulturen am Samstag im Hansahaus.

Auch diese Band aus Holland unterhielt die Besucher des Festes der Kulturen am Samstag im Hansahaus.

Dirk Jochmann

Auch diese Band aus Holland unterhielt die Besucher des Festes der Kulturen am Samstag im Hansahaus.

Krefeld. "Ich bin positiv berührt von dem, was ich hier gesehen habe", stellte Weihbischof Johannes Bündgens bei seiner Stippvisite im Altenheim der Caritas im Hansahaus fest. Er besuchte am Samstag das "Fest der Kulturen", eine Veranstaltung des Caritasverbandes, die in Verbindung "Offene Tür der Caritas" und Hausfest des Altenheims Einblick in die vielfältigen Aktivitäten des Verbandes gab und Gelegenheit bot, das Heim kennen zu lernen.

Bei stündlichen Führungen durch das Haus durfte man einen Blick in die Zimmer der Bewohner und die Tagesräume tun, konnte den täglichen Speiseplan studieren und sich über Angebote informieren, die Abwechslung in den Heimalltag bringen. Sie reichen von Bingo über Quiz, Gedächtnistraining bis zu Tai-Chi und vieles mehr.

"Langeweile muss hier nicht herrschen", so Geschäftsführer Hans-Georg Liegener, der besonders stolz auf die Arbeiten der verschiedenen Projekte hinwies, zum Beispiel auf die erfolgreiche Ausstellung der Kursteilnehmer "Kreatives Zeichnen". An einigen der Bilder prangte bereits das Schild: "Verkauft".

Vorgestellt wurde das "Überfliegerprojekt", in dem begabte Schüler aus Migrantenfamilien gefördert werden. "Den Weg in unsere Gesellschaft weisen" soll das Projekt "Habarit". Das präsentierte den "König der Löwen" in selbst gestalteten Phantasie-Kostümen, die auf jeder Profi-Bühne Furore gemacht hätten.

Das kulturelle Programm an diesem Tag hätte bunter nicht sein können: irischer Stepptanz, Folklore aus Italien, Irland, der Ukraine, Holland und dem Orient begeisterte die Zuschauer in der Cafeteria des Altenheims. Nur Lupinchen schien von so viel Aktivitäten nichts zu halten. Die Hauskatze mit "eigenem Zimmer", die den "Bewohnern viel Freude macht", ließ sich nicht blicken.

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