Die Kufa und der Asta lassen junge Singer-Songwriter gegeneinander antreten.

Mit diesem Plakat werben die Veranstalter für den „1. Singer-Songwriter-Slam“ in der Kufa. Jeder Teilnehmer spielt einen eigenen Song.
Mit diesem Plakat werben die Veranstalter für den „1. Singer-Songwriter-Slam“ in der Kufa. Jeder Teilnehmer spielt einen eigenen Song.

Mit diesem Plakat werben die Veranstalter für den „1. Singer-Songwriter-Slam“ in der Kufa. Jeder Teilnehmer spielt einen eigenen Song.

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Mit diesem Plakat werben die Veranstalter für den „1. Singer-Songwriter-Slam“ in der Kufa. Jeder Teilnehmer spielt einen eigenen Song.

Krefeld. Eine Gitarre, ein gutes Lied und ihre Stimme: Mehr brauchen Singer-Songwriter in der Regel nicht, um ihr Publikum zu faszinieren. Diesem ewig jungen Musikgenre ist ab kommenden Mittwoch in der Kulturfabrik eine neue Veranstaltungsreihe gewidmet. Der Asta der Hochschule Niederrhein und die Kufa laden zum „1. Singer-Songwriter-Slam“ ein. Vorbild sind die Poetry Slams, bei denen selbst ernannte Dichter mit ihren Texten mutig auf eine Bühne treten. Das gleiche wagen nun in vier Vorrunden insgesamt rund 30 Sänger, die jeweils ein eigenes Stück vortragen und danach von der Moderatorin in ein kurzes Gespräch verwickelt werden. Die besten von ihnen messen sich im Finale am 15. Mai. „In Mönchengladbach hat das super funktioniert, also haben wir gedacht: Probieren wir es doch mal in Krefeld aus“, sagt Stephan Tötsches vom Asta. Er und seine Mitorganisatoren studieren Kulturpädagogik und betrachten die Veranstaltung auch als Übung für ihr späteres Berufsleben.

Ein 14-jähriges Mädchen hat alle Erwachsenen an die Wand gespielt

Über das Internet, über Facebook und auch auf direktem Wege haben sich Musiker für den Wettbewerb gemeldet, knapp 20 Bewerbungen sind bisher eingegangen. „Darunter sind Anfänger und Profis“, sagt Tötsches. „Aber Profi zu sein, bedeutet nicht, dass man am Ende gewinnt.“ In Gladbach habe ein 14-jähriges Mädchen das Finale für sich entschieden: „Die hat alle erwachsenen Männer an die Wand gespielt.“ Dafür durfte sie beim Horst-Festival auftreten und bekam auch danach Anfragen. Dem Krefelder Sieger winkt ebenfalls ein großer Auftritt, eine Gitarre – und ein Schub für die mögliche Karriere. 9. Januar, 20 Uhr, Kulturfabrik. Weitere Vorrunden am 6. Februar, 6. März und 3. April. Bewerbungen an: slamkrefeld@freenet.de

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