Die Leidenschaft von Tom Schubert ist Trampolinspringen. Sein Können stellt er in der Sendung „Big Bounce“ unter Beweis.

Die Leidenschaft von Tom Schubert ist Trampolinspringen. Sein Können stellt er in der Sendung „Big Bounce“ unter Beweis.
Der Krefelder Tom Schubert macht bei der RTL-Sendung mit.

Der Krefelder Tom Schubert macht bei der RTL-Sendung mit.

Sportliche Herausforderungen, die vor einem Einzug ins Finale stehen – ein Parcourslauf mit Sprüngen durch Hindernisse, hier Ringe.

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Der Krefelder Tom Schubert macht bei der RTL-Sendung mit.

Höher, schneller, weiter: Was eigentlich ein Leitgedanke der Olympischen Spiele ist, hat sich nun auch der Fernsehsender RTL auf besondere Weise für seine neue Reihe „Big Bounce - die Trampolinshow“ ans Revers geheftet. Bei der vierten Ausgabe, die im Dezember aufgezeichnet wurde und heute Abend um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird, versucht auch der Krefelder Tom Schubert, das Preisgeld in Höhe von 100 000 Euro zu gewinnen.

Der junge Mann ist Schwimmer und zugleich Schwimm-Trainer bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Im Sommer spielt er gerne Tennis oder fährt Rad. Als Kind gehörte der 17-Jährige für eineinhalb Jahre einem Trampolinverein an, ein solches hat er auch noch zu Hause stehen. Geübt dürfte der gelernte Sanitäter also sein für das Sprunggerät – aber auch für die Prüfungen vor einem Millionenpublikum?

Spielshow mit sportlichem Anstrich

400 Kandidaten haben sich insgesamt für die neue Spielshow mit sportlichem Anstrich gemeldet, teilte RTL mit, darunter Aktive wie Turner, Tänzer, Leichtathleten, Parcoursläufer und Freizeitspringer. Von zehn bis 55 Jahren sind alle Altersgruppen vertreten.

In der Show geht es darum, über Trampoline Hindernisse und Parcours zu bewältigen. Und das im direkten Duell oder gegen die Zeit. Rein sportlich aber geht es nicht nur zu.

Köpfchen ist gefragt, um ins Finale einzuziehen

In zweiten Teil der Prüfungen sind auch Köpfchen und Taktik gefragt: Die Kandidaten müssen sich Licht-, Zahl- und Farbkombinationen merken und Aufgaben lösen. Im Hochparcours danach ist dann wieder hohe Sprungkraft und eine gehörige Portion Mut nötig, um das Finale mit 40 Kontrahenten zu erreichen.

Beim Finale werden die Springer am Ende auch das „Big Bounce“ überwinden müssen, das letzte Hindernis, acht Meter hoch und steil. Nur etwas für echte Könner.

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