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Dagmar Groß, Redaktionsleiterin WZ Krefeld

Dagmar Groß, Redaktionsleiterin WZ Krefeld

kleinkommentar

Dagmar Groß, Redaktionsleiterin WZ Krefeld

Dass Familienmitglieder in schlechten Zeiten füreinander einstehen, ist nicht ungewöhnlich. Die Frage ist nur, in welcher Form die Hilfe geschieht.

Mit Blick auf die knappen Stadtkassen wollen die Politiker von SWK, Wohnstätte und Sparkasse derzeit vor allem eins: Geld. Das aber ist erstens schnell verbraucht und schwächt zweitens die wirtschaftliche Basis der städtischen Tochtergesellschaften.

Warum nicht nach kreativeren Hilfsmöglichkeiten suchen, die den Gesellschaften mehr Spielräume lässt? Ein Beispiel: Die Stadtwerke wären durchaus bereit, das bereits getestete Energie-Contracting für städtische Gebäude wie Schulen auszuweiten und so für eine modernere und effizientere Energienutzung zu sorgen, die langfristig Kosten spart.

Weitere Möglichkeiten ließen sich im Gespräch mit Sicherheit finden, wenn man denn will.

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