Rat lehnt Antrag ab, Rohre verlegen zu dürfen.

Laut Stadt ist die beanspruchte Fläche, auf der Trianel ein Fördersystem errichten will, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft vorgesehen.
Laut Stadt ist die beanspruchte Fläche, auf der Trianel ein Fördersystem errichten will, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft vorgesehen.

Laut Stadt ist die beanspruchte Fläche, auf der Trianel ein Fördersystem errichten will, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft vorgesehen.

Laut Stadt ist die beanspruchte Fläche, auf der Trianel ein Fördersystem errichten will, zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft vorgesehen.

Krefeld. Das Trianel-Kohlekraftwerk auf dem Gelände des Chemieparks Uerdingen benötigt Kühlwasser aus dem Rhein. 210 Meter der insgesamt vier Leitungen zur Entnahme und zur Einleitung des gebrauchten Kühlwassers zwischen Hohenbudberg und dem Bayer-Werk sollen über Duisburger Stadtgebiet verlegt werden.

Was technisch kein Problem ist, kann aber aus anderen Gründen scheitern. Zumal Trianel neben den unterirdischen Wasserleitungen auch noch ein Fördersystem errichtet will, mit dem die Kohle vom Hafen zum Kraftwerk transportiert werden soll.

Am Montag lehnte der Duisburger Stadtrat den entsprechenden Trianel-Antrag mit großer Mehrheit aus rechtlichen Gründen ab. Die Politiker folgten damit einem Vorschlag der Verwaltung. Die Stadt argumentiert, dass die beanspruchte Fläche zur Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft vorgesehen sei und deswegen keine Befreiung erteilt werden kann.

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