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Was das zweite Konjunkturpaket genau bringen wird, darauf will sich die Koalitionsspitze am Montag einigen.

Was das zweite Konjunkturpaket genau bringen wird, darauf will sich die Koalitionsspitze am Montag einigen.

dpa

Was das zweite Konjunkturpaket genau bringen wird, darauf will sich die Koalitionsspitze am Montag einigen.

Krefeld. Am 15. Dezember müssen die Fördermittel aus dem Konjunkturpaket mit der Bezirksregierung abgerechnet sein. Nach den jüngsten Zahlen des Kämmerers wird Krefeld 98 Prozent der knapp 28 Millionen ausgeben. Knapp eine halbe Million Euro wird demnach übrig bleiben. Die Politiker im Finanzausschuss drängten darauf, dass die Stadtspitze mit der Bezirksregierung nachverhandelt, damit auch das restliche Geld noch ausgegeben werden kann. Kämmerer Ulrich Cyprian zeigte sich skeptisch, da die Fristen abgelaufen sind, sagte aber zu, mit der Bezirksregierung zu sprechen. Krefeld hatte aus dem Bundeskonjunkturprogramm 27,9 Millionen Euro für Investitionen in Bildung und Infrastruktur erhalten. Rund fünf Millionen gab die Stadt an freie Träger ab. Dass das städtische Geld nun nicht ganz ausgegeben wird, liege daran, so Cyprian, dass einige Maßnahmen günstiger waren als veranschlagt. Die sei aber erst klar gewesen, als die Fristen abgelaufen waren. dag

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