Gestern endete die Bewerbungsfrist. Über die Zulassung entscheidet der Wahlausschuss.

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Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

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Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

Krefeld. Die Krefelder haben am 30.August bei der Kommunalwahl die große Auswahl: Elf Kandidaten möchten Oberbürgermeister werden, elf Parteien plus drei Einzelkandidaten wollen in den Rat einziehen. Ob sie tatsächlich antreten können, entscheidet der Wahlausschuss am 20.Juli.

Gestern um 18 Uhr endete die Bewerbungsfrist. Einige Kandidaten waren noch bis zum Schluss damit beschäftigt, ihre für die Kandidatur notwendigen Unterstützungsunterschriften zusammenzubekommen. Die müssen nun erst gezählt und geprüft werden. Erst dann wird über die Zulassung entschieden.

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Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

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Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

Insgesamt elf Personen haben sich als Oberbürgermeister-Kandidaten angemeldet: Gregor Kathstede (CDU), Ulrich Hahnen (SPD), Harry von Bargen (Grüne), Joachim C. Heitmann (FDP), Ralf Krings (KWG), Galip Oruz (KK), Josef Stork (Krefelder Bürgerpolitik), Werner Klinkenberg (Die Partei), Lars Spönlein (NPD) sowie die Einzelkandidaten Uwe Döhnert und Antonio Lago-Garcia.

Für den Rat wollen CDU, SPD, FDP, Grüne, KWG, KK, Krefelder Bürgerpolitik, Freie Union, Die Partei, NPD und Die Linke kandidieren sowie die Einzelbewerber Uwe Döhnert, Antonio Lago-Garcia und der ehemalige CDU-Politiker Reinhard Klausmann.

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Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

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Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) bekommt im Wahlkampf zehn Konkurrenten.

Fragezeichen setzt das Wahlamt derzeit noch hinter die Einzelbewerber sowie bei NPD und Freier Union. Die beiden Parteien werden wohl nicht flächendeckend antreten. Die Freie Union ist auf Initiative der ehemaligen CSU-Politikerin Gabriele Pauli entstanden und hat sich gerade erst in NRW konstituiert. Federführend ist hier der Krefelder Rainer Sellke, der zuvor als Sprecher bei den Linken, dann beim KK tätig war.

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