50 Krefelder mussten bei der jüngsten Polizeikontrolle ins Röhrchen pusten. (Archiv
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50 Krefelder mussten bei der jüngsten Polizeikontrolle ins Röhrchen pusten. (Archiv

dpa

50 Krefelder mussten bei der jüngsten Polizeikontrolle ins Röhrchen pusten. (Archiv

Krefeld. Das närrische Treiben in und um Krefeld hat der Polizei in der Nacht von Freitag auf Samstag reichlich Arbeit beschert. 178 Mal mussten die Beamten ausrücken, dabei ging es meist um Fälle von Körperverletzung, Randale oder generellen Streitigkeiten.

Drei junge Männer wurden vorübergehend festgenommen, weil sie an der Straßenbahnhaltestelle Ostwall/Rheinstraße zwei Frauen und deren männlichen Begleiter angepöbelt und geschlagen hatten. Als die alkoholisierten 16- bis 18-Jährigen die zufällig vorbeifahrende Polizeistreife erkannten, flüchteten sie zunächst, konnten aber wenig später gefasst werden. Ein vierter Täter entkam unerkannt. Nach der Feststellung ihrer Personalien wurden die drei jungen Männer in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben.

Darüber hinaus meldet die Polizei zwölf Fälle von Ruhestörung. Fünf Personen wurden hilflos angetroffen. Desweiteren wurden 98 Autofahrer auf Alkoholkonsum überprüft. 50 von ihnen mussten ins Röhrchen pusten. Eine Blutprobe wurde lediglich bei einem Pkw-Fahrer angeordnet, er musste seinen Führerschein abgeben. Die Krefelder Polizei hofft nun, auch in den nächsten Tagen möglichst wenige unvernünftige Autofahrer anzutreffen. Red

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