Stadt, Polizei und Rettungsdienst kümmern sich verstärkt um alkoholisierte Jugendliche.

Wie hier beim Zug in Verberg 2007 wird die Polizei verschärft auf alkoholisierte Jugendliche achten. (Archiv
Wie hier beim Zug in Verberg 2007 wird die Polizei verschärft auf alkoholisierte Jugendliche achten. (Archiv

Wie hier beim Zug in Verberg 2007 wird die Polizei verschärft auf alkoholisierte Jugendliche achten. (Archiv

Strücken

Wie hier beim Zug in Verberg 2007 wird die Polizei verschärft auf alkoholisierte Jugendliche achten. (Archiv

Krefeld. Der Fachbereich Jugend der Stadt Krefeld und der Rettungsdienst werden sich an Karneval verstärkt um alkoholisierte Jugendliche kümmern. Wenn unter 14-Jährige betrunken bei der Betreuungsstelle landen sollten, werden die Eltern inforniert.

Nach Auskunft der Stadt müssen die Eltern ihre Sprösslinge abholen. Außerdem wollen die Mitarbeiter des Jugendamtes nach den Karnevalstagen intensive Gespräche mit den betroffenenen Jugendlichen und ihren Eltern führen. Die Aufklärung über Suchtgefahren soll dabei im Mittelpunkt stehen.

Je nach Einzelfall kann es auch weitere Konsequenzen geben. Das Fehlverhalten der Jugendlichen und ihrer Eltern soll nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Die Krefelder Polizei verstärkt an den Karnevalstagen ihr Personal. Mehr als 200 Polizisten sollen im Besonderen darauf achten, dass Kinder und Jugendliche keinen Alkohol konsumieren.

Polizei und Ordnungsdienst haben die Anweisung, den Jugendlichen den Alkohol abzunehmen. Er soll umgehend im Rinnstein entsorgt werden.

Außerdem werden die Beamten Hinweisen nachgehen, wo die Kinder und Jugendlichen den Alkohol gekauft haben. Wer beim Verteilen von Alkohol an Minderjährige erwischt wird, zahlt ein Bußgeld von 500 Euro. Besitzer von Geschäften, die Alkohol an Jugendliche verkauft haben, können mit doppelt so hohen Strafen rechnen.  

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